Akt II: Die Bindung, Teil 3

Tisch-Runde Freitag 12.08.2011
Erzähler: Mandavar (Melissa)
Spieler: Tobias (Gangrel), Jean-Baptist (Malkavianer), Isabella (Brujah), Svetlana (Tzimisce, Koldun), Constantine (Ventrue), Victor (Lasombra), Durga (Ravnos), Lucita (Lasombra)

Szene IV: Ein verhängnisvoller Wolf / Templer
Der Klüngel hatte verhindert, dass Goratrix in Timisoara floh und blieben unerbittlich, was seine Überredungsversuche anging ihn nicht an die Tremere auszuliefern.
Timisoara lag jetzt schon ein gutes Stück hinter ihnen, als plötzlich ein Werwolf auftauchte, und ihnen den Weg versperrte.
Er hatte ein Problem damit, dass Durga eines seiner Blutsgeschwister mit ihrer Anwesenheit besudelte. Er wollte ihr vor Augen führen, was sie dem Wolf angetan hatte und sie dem gleichen Ritual der Reinigung unterziehen, wa sfür sie mit einer gewissen Gefahr verbunden wäre. Viktor und Jean-Baptist wollten verhindern, dass ihr Schaden zugefügt würde und machten anstalten dem Werwolf den Weg zu versperren. Auch Tobias machte sich auf um DUrga in SIcherheit zu bringen, aber noch bevor er sie erreichen konnte begann der Angriff der Werwölfe. Narok, Schattenklinge, der den Weg versperrte, setzte Viktor und Jean mit Blitzschlägen aus seiner Hand außer Gefecht und verletzte auch Tobias schwer.
Gleichzeitig zerstörte ein weiterer Werwolf Durgas Planenweagen und ihre Herde und die erbeuteten Kinder wurden schwer verletzt. Durga sellbst wurde in die Penumbra, den Halbschatten entführt, damit man das Reinigungsritual abseits der anderen an ihr vollziehen konnte. Die Vorgänge gaben Isabella den Anlass ihren Wachposten bei Melissa zu verlassen und den Werwolf anzugreifen, was dieser mit dem Gegenangriff seiner Claive beantortete. Sein Schlag trannte sie glatt in der Mitte durch und beinahe hätte sie den endgültigen Tod gefunden. Bald darauf verschwanden die Werwölfe und Durga kehrte nackt mit seltsamen Zeichen auf ihrer Haut eingebrannt zu den Kutschen zurück. In der Zwischenzeit hatte sich Svetlana um Jean-Baptist gekümmert und Melissa um Durgas Menschen. Insgesammt hätten die Werwölfe den ganzen Klüngel bis auf wenige Ausnahmen gerne umgebracht, aber aus irgendeinem Grund taten sie es nicht. Ausnahmen hätten sie nur für Lucita, Constantine und Tobias gemacht, da diese nicht so stark nach Wyrm stanken wie die anderen.
Während Constantine sich die ganze Zeit eher zurückhielt, und sich von dem Werwolf über deren Wege aufklären lies, machte er auch danach kaum Anstalten beim Klüngel zu bleiben und reiste schonmal vor nach Alceditz. Dort traf er auf eine Gruppe von Templern, die einen wichtigen Schatz aus einer Ordensfeste nach Schottland bringen wollten. Er warnte die Templer vor Gefahr die ihnen auf den Fersen war und hielt sie dazu an schnell weiterzureisen, aber nicht ohne vorher einen der Templer für sich zu gewinnen, der sich auch später seinem Gefolge anschloss.
Als die anderen einen Abend später ankamen, befanden sich die Templer schon eine Tagesreise weiter und vorerst in Sicherheit, nciht so wie der Klüngel.

Szene V: Die Tremere
Durch ihr unbedachtes verhalten bei der Jagd riefen sie eine Truppe Tremere auf den Plan, die ihr Dorf vor einem Voivodenangriff schützen wollte. Bald darauf erschienen der Rat der 7 und Tremere selbst. Während sich die Sterblichen Diener der Tremere gleich daran machten gemeinsam mit Constantine ein von Tobias verursachtes Feuer zu löschen machte Tremere sich daran den fliehenden Goratrix aufzuhalten, der mit einer seiner letzten Handlungen noch Jeans Blut zum Kochen brachte, der sich wieder einmal zur falschen Zeit am falschen Ort befand.
Zuvor hatte er die Gedanken der Vampire die ihm Goratrix brachten durchsucht, was sich für sie wie Sterben anfühlte, aber anscheinend fand er nichts was ihn eine Gefahr oder einen Hinterhalt vermute lies.
Dann wurden den Vampiren des Klüngels schlecht und sie erbrachen jeder eine Kobra, die aus einer Mischung aus Finsternis und grünem Rauch bestand. All diese Schlangen setzten sich zu Shukaris dem Setiten zusammen. Zunächst trank er in nur einem Augenblick über seine Schlangenarme zwei der Tremere mitsamt ihren Seelen, woraufhin sich die anderen und der Rat der Sieben in Sicherheit brachten. Shukaris wollte Tremre umbringen, um zu verhindern, dass die Seele eines Vorsintflutlichen in die Hände der Inconnu fiel.
Offensichtlich hatte er sich selbst überschätzt, denn zwischen ihm und Tremere entbrach ein Kampf zwischen zwei Titanen, den Shukaris nur mit Mühe und Not überleben konnte. Bis Tremre dem ganzen und auch dem Dorf mit einer gewaltigen Explosion weißen LIchts ein Ende setzte.
Der Klüngel hatte sich Kain sei dank schon in Sicherheit gebracht, nur Jean-Baptist befand sich noch in der Nähe des Geschehens was seinen Geist arg in Mitleidenschaft zog. Es zerriss ihn förmlich und er brauchte mehere Tage um sich wieder zu sammeln.
Nachdem sie einige kleine Belohnungen von Etrius versprochen bekamen reiste der Klüngel Richtung Balgrad der nächsten Stadt die einem der ihren beherrschte weiter.

Die Verhöre
Über den Voivoden an dessen Gebiet Timisoara grenzt erfuhr Radu und dann auch das Äscherne Konzil von den Gräueltaten des Klüngels.
Für ihren sorglosen Umgang mit Sterblichen während der Jagd, oder mit Wachleuten waren sie ja schon bekannt. Wie auch für diverse Brüche der Tradition der Stille des Blutes, was einen gewissen Gangrel angeht.
So beschlossen die übrigen Prinzen Transylvaniens den, ihrer Meinung nach verzogenen Vampiren, durch deren Körper stärkere und ältere Vitae pulsierte als gut für sie war, in Erinnerung zu rufen, dass auch für sie die Traditionen galten.
Gemeinsam mit einigen Vampiren aus ihren Städten machten sich die Prinzen daran den Traditionsbrechern Falle um Falle zu Stellen.
Die meisten der Vampire würden sie mit einer eigens für sie einberufenen Belohnungsfeier einfangen, der sie wohl kaum widerstehen könnten. Nur bei denen die sie für besonders gefährlich hielten, wurden drastischere Maßnahmen ergriffen.
Eine Gruppe von Ancillae bekam den Auftrag sich Jean-Baptist und Tobias Janysar vorzunehmen und sie in Starre auf Nova Arpads Anwesen zu bringen. Doch den Kainiten die ihn verfolgten konnte Jean, anders als Tobias, entgehen. Ob seiner Disziplin Auspex bemerkte er die Verfolge rund entkam ihnen. Doch dann suchte er sich ohne große Sorgfalt einen Unterschlupf für den Tag und wurde im Laufe des Tages von den menschlichen Schergen Maruscas gefunden, gepfählt und nach Mediasch verfrachtet. In dieser Zeit, weilte seine Seele, wie bei gepfählten Vampiren üblich, zum Teil in den Schattenlanden. Dort konnte er zum ersten mal seinem Mentor leibhaftig begegnen.
Nachdem sich die meisten Vampire in Novas gewahrsam befanden, verhörte sie alle außer Viktor, Constantine und Durga in ihrer privaten Folterkammer.
Aus der sie Schlussendlich ihrer Prinzenwürde beraubt und zum Teil mit weiteren Sanktionen bestraft entlassen wurden.

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