Akt I: Die Beschwörung, Teil 3

Tisch-Runde Freitag 17.06.2011
Erzähler: Mandavar (Melissa)
Spieler: Tobias (Gangrel), Jean-Baptist (Malkavianer), Isabella (Brujah), Constantine (Ventrue)

Angriff auf die Karawane
Eine Gruppe ziemlich mächtiger Vampire überfällt eine Pilgerkarawane die unter dem Schutz des Ventrue-Templers Constantine McMillan und dessen Erzeuger steht, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.
Die Vampire, die größten Teils Mitglieder des heute zerfallenen großen Ordens sind, kündigten sich durch ein Regenloses Gewitter und immer trockener werdende Luft an.
Bevor sie selbst eintrafen übernahm einer von ihnen die Kontrolle über alle anwesenden Menschen, sodass die beiden Ventrrue weit unterlegen waren.
Sie wurden dann von den ägyptischen Vampiren dazu gezwungen sich zu nähren, damit diese wiederum sich von ihnen nähren konnten.
Constantine McMillan setzte sich so gut er konnte zur Wehr, aber es hatte keinen Zweck. Seinem Sire wurde das Herzblut genommen und er selbst bewusstlos zurückgelassen.
Unbestimmte Zeit später wurde er von Anatole und Lucita aufgelesen, die er zum Dank bis zum Tihutapass begleitete.

Szene VI: Die Ruinen
An den Ruinen des alten Turms trifft der Klüngel auf Lucita, Anatole und Constantine , zunächst scheint es nach einem bewaffneten Konflikt auszusehen, aber zurückhaltendes Verhalten aller Beteiligten verhindert eine Eskalation.
Während Anatole noch erklärt, dass er die Versammelten für wichtige Vampire im Zusammenhang mit den Zeichen Gehennas hält, eröffnet Sherazina ihrer Herrin, dass es sich um ein Bauwerk ihrer Basarab-Familie handelte und dass sich im Keller eine alte Bibliothek befände.
Gemeinsam arbeiten sich die Vampire in den Keller vor, wo sie außer zerfallenden Schriftrollen 13 Tontafeln und einen goldenen Übersetzungsschlüssel finden. Auf den Tontafeln steht folgendes geschrieben:

„Und so halte ich meine wahren Visionen, wie ich mich erinnere, fest und bleibe auf dem Pfad den ich wählte. Nur ich von uns allen kenne die Wahrheit und sie soll mein Schild und meine Speer sein. Am erhabensten werde ich in der Zeit der letzten Tage sein. Selbst der Vater wird vor meiner Macht erzittern. Lass die Niederen Krieg gegeneinander führen, jeder den Zeichen folgend, die ich vorhersah. Alles Narren. Durch meine List kennen sie nicht die wahren Zeichen, sondern lediglich bloße Schatten der Dinge die sein werden. Die Welt wird erzittern, wenn ich mit meiner Macht und Herrlichkeit komme, denn ich werde über dem Vater herrschen über der Mutter, die unserem Vater Trost spendete, über die Kinder des Seth, ja sogar über Gott selbst. Lasst die Herrschaft des Blutes beginnen.“

Anatole und Lucita fertigen sich eine Abschrift der Glyphen an, bevor sie wie Constantine zuvor ihres Weges gehen.

Szene VII: Nächtlicher Besuch
Die 5 ägyptischen Vampire tauschen spät in der Nacht am Tihutapass auf, doch vor einer weiteren Tragödie fliehen sie vor einem Unbekannten. Jedoch wird Ansinae von dem Lasombra des Klüngels entführt, bevor sie alle in Verdunklung entschwinden.
Nicht viel später erscheint auf das Rufen Jean-Baptists hin ein uralter Vampir, der sich in einen Fledermausschwarm verwandeln kann. Seine Haut hart wie stein und bräunlich-grünlich gefärbt, mit langen weißen Haaren und blauen Augen. Er glaubt, dass die 3. Brut sich bald erheben wird und will darauf vorbereitet sein. Dazu benötigt er sein Schwert, dass sich angeblich in Wien in der Obhut eines Ritterordens befindet. Nach einer kurzangebundenen Konversation mit Isabella und Jean-Baptist entschwindet auch dieser Uralte in die Nacht.
Einige Nächte später beginnen die Arbeiten an der Grenzburg mit Bauern und Gelehrnten aus den umliegenden 5 Dörfern. Wie versprochen erscheint Zelios und plant die Burg mitsammt Geheimgängen und Geheimräumen für jene Vampire die ihm einen Gefallen versprechen.
Eines Nachts taucht ein Rudel Werwölfe vom Stamm der Schattenlords auf, sie wollen wissen was die Vampire hier treiben und verlangen, dass Svetlana von ihrer Koldunischen Hexerei so wenig Gebrauch wie Möglich macht.
Trotz der Hilfe des transylvanischen Meisterarchitekten, geht die Arbeit nur schleppend voran. Selbst der psychische Ansporn der Arbeiter durch Jean-Baptist zeigt nur geringe Wirkung. Immer wieder fehlt Geld für mehr Arbeiter und Baumaterialien, bis schließlich Myka eintrifft und im Austausch gegen ein Gefallensversprechen seine persönlichen, immensen Geldmittel und Gefolgsleute einsetzt um den Klüngel zu unterstützen.

In der Zwischenzeit reist Constantine quer durch Transylvanien auf der Suche nach einer Garnision der Templer. Nach einem Treffen mit Mitru wird er in Buda-Pest fündig. Dort erstattet er wie üblich Bericht von den Taten der Ägypter und erhält vom Prinzen den Auftrag der Sache nachzugehen. Dafür würde der Prinz die nötige Schlagkraft versammeln um etwas gegen die uralten Vampire auszurichten.

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