Akt I: Die Beschwörung, Teil 2

Tisch-Runde Freitag 03.06.2011
Erzähler: Mandavar (Melissa)
Spieler: Tobias(Gangrel), Jean-Baptist(Malkavianer), Isabella (Brujah), Svetlana (Tzimisce, Koldun)

Szene IV: Auf dem Weg
Der Klüngel reist Richtung Nordosten. Es ist schwierig aber nicht unmöglich an Blut zu kommen, die Landbevölkerung ist abergläubisch oder besser, weiß bescheid und verbarrikadiert sich des Nachts in ihren Häusern.
Nur mit Kreativität kommt man hier und da an Menschenblut, nur Tierblut ist fast frei verfügbar. Die Vampire verhungern nicht, aber sie könnten satter sein.
Nach zwei Wochen erreichen sie Klausenburg, wo sie zunächst zwei Stadtwachen verschlingen und dann in der Stadt jagen um ihren Durst zu stillen. In einer Taverne und im Stadtarchiv versuchen sie sich Informationen zu beschaffen und finden heraus, dass die Stadt von einer Art Jäger beschützt wird.
Obwohl sterbliches Gefolge und Pferde dringend eine Pause benötigt hätten beschließt der Klüngel weiterzureisen, die Einwohner sind sehr abweisend und wer weiß schon was sie während des Tages unternommen hätten?
Im Wald kommt es zum Angriff durch 6 Ghoule und 2 Vampire, vermutlich Gangrel ob der Tierklauen.
Zunächst weren die Wach- und Fuhrleute des Klüngels mit Pfeilen außer Gefecht gesetzt, nur Tobias kann das Feuer erwidern.
Dann stürzen die GHoule aus dem Wald hervor und bewerfen die Wagen mit Pech, die sofort von Feuerpfeilen in Brand gesetzt werden. Tobias verfällt dem Rötschreck und gallopiert davon, alle anderen halten ihr Tier unter Kontrolle.
Ansinae wird übel zugerichtet, während es Isabella gleich mit zwei Ghoulen aufnimmt und keinen am Leben lässt.
Melissa bringt einen der Ghoule mit Fleischformen um, und hilft dann Svetlana sich über ihren Herzumachen. Während dessen hat Jean-Baptist sich an das Bein eines weiteren Angreifers geklammert und es mit seinen Fängen aufgerissen, woraufhin er in Raserei verfällt und eine blutleere über und über mit Blut bespritzte Leiche zurück lässt.
Tobias reist sich zusammen und macht sich auf den Rückweg, aber wird von einem der Gangrel angesprungen und schwer verwundet. Bevor er zur Rache ansetzen kann verschwindet der Gangrel wieder im Wald gemeinsam mit dem letzten überlebenden Ghoul, der allerdings verfolgt und verschlungen wird.
Kurz darauf taucht Myca Vykos auf, er hatte den Kampf beobachtet und entschlossen nciht einzugreifen. Er bietet seine riesige Kutsche als Mitfahrgelegenheit nach Bistritz an und der Klüngel willigt ein, da ihre Pferde größtenteils geflohen und die drei Kutschen zerstört wurden.
Myca will sich mit Radu treffen um ein Bündnis gegen die Ursupatoren zu schließen, eigentlich stammt er aus Konstantinopel, nicht aus Transylvanien.

Szene V: Ein Treffen mit Radu
Der Tzimisce ist der Prinz von Bistritz und Mitglied des Äschernen Konzils, des Bündnisses Transylvanischer Prinzen. Er lässt den Klüngel sich in seiner Burg ausruhen und stellt nicht nur Diener, Gefäße und eine Bücherei zu Verfügung. Die Feste am Tihutapass gefällt ihm und er bietet an die Charaktere weiterhin zu Unterstützen um auch seine Domäne sicherer zu gestalten.
Seine Burg wurde von einem berühmten Vampirarchitekten geplant und sie verfügt über zahlreiche Geheimgänge und verborgene Räume in denen Jean-Baptist auf einen monströsen Szlachta, ein fleischgeformten Ghoulkrieger stößt.
Nach wenigen Tagen Aufenthalt, geht die Reise weiter Richtung Konstantinopel.

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