1. Ritus, Teil 1

TS-Runde Montag 26.09
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Paul, Adriano, Sven

Donnerstag 19. Mai Sichelmond
Eine Woche ist es her, seid die meisten der jungen Welpen sich das erste Mal verwandelten, zu ihren zukünftigen Stämmen gebracht wurden und in den Wegen der Garou unterwiesen worden waren.
Es war Nachmittags, ein Donnerstag Nachmittag um genau zu sein, als die Zeit kam zu der sich Adriano von seiner Mutter verabschieden musste.
Ein Stammesbruder, Allen, aus Mitteleuropa war eingetroffen um ihn zu anderen Welpen zu bringen.
Gemeinsam reisten sie durch das Rat des Ptah nach Köln, wo Allen nur kurz Adriano und Charlotte miteinander bekannt machte bevor er wieder verschwand. Allerdings lies er den beiden einen Zettel mit Adressen da. Gemeinsam mit Katia sollten sie die anderen beiden Welpen, einen in Köln und einen in Bremen aufsuchen und dann zusammen nach Berlin reisen, wo sie Solarienne treffen würden um ihren Ersten Ritus zu Beginnen.

Zunächst besuchten Adriano und Charlotte den ehrgeizigen und arroganten Geschäftsmann Paul Ansell, der sie deutlich spüren lies, was er von ihnen hielt, erst als Katia, ebenfalls aus gutem Hause dort auftauchte entspannte sich die Lage etwas. Gemeinsam reisten sie, nicht mit dem Flugzeug, sondern mit dem ICE nach Bremen. Aber nicht ohne, dass Ansell ein ganzes Abteil unter Beschlag genommen hätte und trotzdem noch Streit über Sitzplätze mit Charlotte begann. In Bremen angekommen mietete er sogleich einen luxoriösen Wagen, mit dem sie Sven Steinau abholen wollten.
Dieser schlief bereits und lies die anderen Welpen schonmal ein, während er selbst noch duschte und sich fertig machte. Dann ging es los Richtung Berlin, aber nicht ohne die Begleitung seines Raben.
Zunächst unterhielten sich die jungen Werwölfe noch, aber dann schliefen sie einer nach dem anderen wach. Nur Paul und natürlich der Fahrer, Sven, wachten bis zum nächsten morgen durch, als sie endlich bei Solarienne, in der Nähe des Müggelsees ankamen.

Freitag 20. Mai Neumond
Während sich die Welpen nach der langen Fahrt reckten und streckten öffnete Solarienne, ebenfalls übermüdet die Tür und begrüßte sie herzlich in ihrem kleinen Häuschen. Sie führte sie gleich hinunter in den Keller, in dem einige Räume zu einem großen Wolfsnest umgeformt worden waren.
Gegen 12 Uhr mittags weckte sie dann die jungen Garou, die gerne noch länger geschlafen hätten, aber mit ihnen war kaum etwas anzufangen. Während Katia und Charlotte erst zusammen joggen gingen und dann eine Weile mit Solariennes Familie, einem Rudel weißer Wölfe im Garten, schlich die Zeit nur so dahin und wollte nicht umgehen.
Um 17 Uhr kamen dann Lunas Fänge an. Sie brachten Fleischpasteten, Maisbrot und selbstgemachte Limonade mit sodass die Welpen, während ihnen die Aufgaben für ihren ersten Ritus mitgeteilt wurden, ihren Hunger stillen konnten. Sie dürften wählen:
Entweder sie reisten in Helios Palast um dort ein Ei des Phönix durch das Phönixtor zu tragen (Solarienne)
Oder sie brächten die Köpfe von 5 Egeln mit (Ragnar)
Die meisten entschieden sich trotz der vermutlich größere Gefahr für den Palast des Helios. NUr Paul war unwillig sich auf eine derart gefährliche Reise zu begeben, er hielt sie für zu wichtig um sie Welpen zu übertragen. Daher zog er sich auf die Terrasse zurück um über alles nachzudenken, dort wurde er von Kiyam Nitotem besucht, die ihn davon überzeugen konnte mit den anderen zum Palast des Helios zu reisen.
Während Adriano und Paul noch darüber nachdachten wie sie vorgehen könnten, machten sich Charlotte und Katia schon auf den Weg um am Rande der Stadt einen Caern und eine Septe zu finden. Gleichzeitig traf sich Sven mit seiner Freundin Hilary um weitere Informationen zu erhalten, wusste er doch, dass die Raben eine innigere Verbindung zu Helios hatten als die Wolflinge. Mit Konrads Hilfe fanden die anderen schließlich den Weg zur Knochenbeißersepte der Mauerbrecher, mitten in Berlin.
Dort erklärte sich der alte Theurg „Hasse mal ne Mark“ dazu bereit ihnen eine Mondbrücke zur Septe der Sterne zu öffnen.
Die beiden Mädchen holten noch schnell die anderen ab und kaum dass es dunkel war, reisten sie per Mondbrücke in den Himmel.
Dort erblickten sie auf einer Wolke ruhen ein Kloster der Sternenträumer, das Geisterorbitarium.
Vor der Tür wurden sie von Altair einem Garou mehr Geist als Mensch begrüßt, sogleich verkündete er ihnen die Bedinguung für den Eintritt:
– Sie müssten den Sternenträumern ihnen unbekanntes Wissen über die Umbra mitteilen
– Oder eine Queste unternehmen um die 7 Zeichen der Apokalypse besser zu verstehen

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