1. Ritus, Teil 2

TS-Runde Montag 10.10
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, (Katia), Paul, Adriano, Sven

Freitag 20. Mai Neumond
Die Rudelmitglieder einigten sich schnell darauf eine Queste zu unternehmen, als ihnen klar wurde, dass keiner von ihnen über das nötige Wissen verfügte um Altair etwas neues zu berichten. Doch bevor er eine Queste vergeben wollte, forderte er das Rudel zu einem kurzen Kampf, bei dem er seine Deckung vernachlässigte und sofort von Charlotte und Paul, jeweils in Wolfsgestalt, an den Beinen gepackt wurde. So fixiert musste er eine Gabe benutzen und den Kampf beenden, der sich offenbar nur im Verstand der beteiligten abgespielt hatte.

Er schickte sie ins Cyberreich um dort Daten aus den Rechnern der Firma Magadon, ein gewaltiger Pharmakonzern, der Dietpillen, kosmetische Implantate und Aufputschmittel unter die Bevölkerung bringt, zu entfernen. Mit Hilfe eines Programmes war es Magadon gelungen Blutsgeschwister aufzuspüren und gezielt terminieren zu lassen. Bisherige Attentate auf der Materiellen Ebene zeigten nur kurzfristig Wirkung.
Um dorthin zu kommen, verwies er das Rudel an die Glaswandler und sandte sie zur Septe der Ruhrstadtwacht.
Dort wurden sie von einer jungen Garou empfangen, mit Pizza versorgt und als sie ihr Anliegen herausgefunden hatte an Pauline Monsterkill weiterverwiesen.
Pauline führte das Rudel in den Serverraum in der 7. Etage und dort an einen Rechner mit dem man sich ins Cyberrealm einloggen konnte.

Kaum in den staubigen Ruinen der Altstadt angekommen, waren die jungen Werwölfe einem Angriff durch Jagdspinnen ausgesetzt. Metallene Ungetüme mit 8 langen Tentakeln, eben so vielen rot glühenden Augen und der Fähigkeit Blitze zu verschießen. Linus von den Cyberwölfen half ihnen zu entkommen, aber trotzdem wurden sowohl Paul als auch Sven von den Geistern der Weberin verletzt.
Scließlich kamen sie im Unterschlupf eines Rudels Cyberwölfe an, wo man ihnen half, sie verpflegte und bereit war die nötige Ablenkung für einen Ausflug in das Stadtzentrum zu schaffen.

Samstag 21. Mai Neumond
Nach einer nervenaufreibenden zwölfstündigen Klettertour mit dutzenden Pausen, während der man weder Boden noch Ziel sehen konnte, brachen die Garou schließlich erschöpft auf einem Skywalk des Stadtzentrum zusammen. Schweißüberströmt, ausgehungert und halb verdurstet mit Muskeln die sich sobald keinen Zentimeter mehr bewegen werden.

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