Erster Ritus, Teil 4

TS-Runde Montag 07.11
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Adriano

21. Mai, Neumond, Abends

Adriano und Katia spielten noch mit Denise eine Runde Lichtball bevor auch sie sich wie Charlotte und die anderen vor ihnen in ihren Betten zusammenrollten und sich erholten. Am nächsten Morgen als sie erwachten mussten sie mit erschrecken feststellen dass man sie entkleidet hatte und in einen Schlafanzug gesteckt hatte.

22. Mai, Neumond

Als Denise auf ihre Feststellungen kaum reagierte und nicht so recht verstand, was sie meinten, war auch für die Welpen klar, dass es ein Service des Hauses gewesen seien musste. Nach einem deftigen Frühstück einigten sie sich darauf, doch noch etwas einzukaufen um es den Cyberwölfen in der Unterstadt zu bringen.
Dann verabschiedeten sie sich von Denise, die nocheinmal daran erinnerte Konrad ihre Grüße zu überbringen und machten sich an den langwierigen Abstieg. Erneut kletterten sie einen ganzen Tag an den Spinnennetzen, welche die Hochhäuser überspannten, entlang. Doch diesmal, belebt durch die Aussicht diesen Wahnsinn bald hinter sich zu lassen, unterhielten sie sich über ihre Erlebnisse und darüber zu wem von ihnen welche Rolle aus dem Zauberer von Oz wohl passte.

Unten angekommen verließen sie sich auf Charlottes Erinnerungen, der es auch mit nur wenigen Umwegen gelang sie in die Kanalisation und zum Unterschlupf der Cyberwölfe zu führen. Die Cyberwölfe aren gerade beim Abendessen und freuten sich sehr, als ihr Nahrungs-Ersatz-Brei durch frische und vor allem Schmackhafte Kost bereichert wurde.
Die meisten Welpen gingen schon früh schlafen, während Adriano noch eine Weile mit den verschiedenen Cyberwölfen trainierte, bevor er wie ein Stein auf seine Pritsche fiel.

23. Mai, Neumond

Am nächsten Morgen ging es früh weiter, nur I’thidal war schon wach. Sie geleitete das Rudel zu einer Maschine, die dabei behilflich war das Cyberreich zu verlassen. Sie sorgte sogar dafür, dass ein Wasserelementar den Welpen einen Airt anlegte, der sie zurück zum Reich, Gaia führte von wo aus sie dnn selber zurecht kommen würden.
Frohen Mutes folgten sie dem Wassergeist und stürzten sich dann zurück in die Penumbra, die wirbelnden weiß-silbrigen Nebel der Nahen Umbra hinter sich lassend.

Auf mehr oder weniger großen Umwegen und mehr oder weniger bekleidet, erreichten sie dann Solariennes Haus. Wie der Zufal es so wollte, waren sie etwas außerhalb von berlin gelandet. Hier konnten sie sich sammeln, stärken und machten sich dann am Abend wieder auf den Weg.
Nocheinmal würden sie die Septe der Mauerbrecher besuchen um sich noch einmal von Hasse-mal-ne-Mark zum Sternenorbitarium schicken zu lassen.

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