7G: Die Orklandtriologie, Teil 1

Wir schreiben das Jahr 997 nach Bosparans Fall. Seid 4 Jahren ist Hal der Kaiser des Mittelreich, er gilt als schwach, ist aber beim einfachen Volk äußerst beliebt.

In Thorwal hat Garhelt, die Mutter des Obersten Hetmannes nach Abenteuerern schicken lassen und diese ausgeschickt um das Orkland zu kartographieren.
Nur wenige sind dem Ruf gefolgt und haben sich in die Stadt der Nordländer getraut.
Mit einem der mächtigsten Drachenschiffe wurden sie von der Mutter aler Korsaren persönlich auf dem Bodir bis zum Steineichenwald gefahren.

Am ersten Tag ihrer Erkundungen sind die Helden einem Bach, der Grenze zwischen Wald und Steppe, gefolgt. Der Wald scheint zahllose Orklandkaninchen und Elche zu beheimaten, aber auch ein Dorf Orks konnte ausgemacht werden. 2 Einzelne Orks erschreckten sich vor dem Finger des Riesens, einer Leihgabe Garhelts, zu Tode.
Am Abend wurden die Helden von Echsenmenschen aufgelesen und mit in deren Damm geführt wo sie speisten.

Die Helden:
Zwergischer Artefaktschmied
Mittelländischer Wächter (seit dem Verlassen des Orklandes nicht mehr dabei)
Mittelländischer Sturm-Hexer
Gjaslkerländer Druidin
Gjaslkerländer Schamanin

Später dazu gekommen:
Tulamidische Magierin
Maraskanischer Mönch
Mittelländischer Kor-Paladin
Halbelf Säbeltänzer

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