Erster Ritus, Teil 5

TS-Runde Montag 21.10
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Adriano, Taylor

Montag, 23. Mai, Abends, Neumond

Als sie am Caern der Mauerbrecher ankamen, wurden sie dort bereits von Solarienne erwartet. Sie hatte Taylor Haruto dabei, einen Welpen der einmal ein Nachfahre werden möchte. Hasse-mal-ne-Mark brachte sie zum Totem der Septe, dass eine Lune rief und ihnen eine Mondbrücke zum Sternenorbitarium öffnete. Dort wurden sie von Altair eingelassen, lernten einen Stern und Dong, den Koch kennen. Trainierten, meditierten und irrten durch die Gänge weil sie einfach nicht auf dem Boden laufen wollen.

Dienstag, 24. Mai, Sichelmond

Am nächsten Morgen brachen sie dann in die tiefe Umbra auf, ausgestattet mit kleinen Blumen die ihnen gestatteten dort zu atmen.
Zunächst wurden sie von einem Versenger aufgehalten, er wollte sie zur Umkehr bewegen. Aber sie gaben nichts auf seine Worte und drängten sich vorbei.
Er holte aus und fügte Charly eine klaffende Wunde zu. Zunächst sah es nicht so aus, als könnten sie gegen den Versenger bestehen, doch dann griff Taylor massiv in den Kampf ein und schon bald war es um den Geist geschehen.
Danach begann ein Wirbel aus kleineren Helions um die Wölfe zu kreisen und sie zu verbrennen. Die meisten schafften es weiter nach vorne zu drängen aber Paul wurde schwer verbrannt. Adriano wollte ihm helfen, aber die anderen drängten wieter nach vorne. Also einigten sie sich darauf, dass Paul zurückbleiben würde und sie alleine weiterschwammen.
Wenige Augenblicke später ließen sie ab von den Welpen und zogen sich in den Palast zurück. In dem gewaltigen prachtvollen Bauwerk, welches nicht nur griechische und ägyptische sondern noch viele andere verschiedene Baustile in sich vereinte, wurden sie von Apollon begrüßt. Er heilte mit seinem Gesang ihre Wunden und führte sie daraufhin zum Phönixtor. Einem Torbogen der geradewegs in die Sonne zu führen schien.
Adriano ging die Treppe zum Tor empor und rollte das Ei hindurch. Kurz darauf wurde der Phönix des Weltenherz geboren, er wollte gerne das Totem der jungen Garou werden und würde sie zurück zu Gaia begleiten.

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