WtA: Rage across New Orleans, Charakter

Werde demnächst hoffentlich in einer weiteren Tischrunde mitspielen auf die Clawdeen mich gebracht hat.
War natürlich erstmal skeptisch, als es hieß ich müsste einen Fenrir machen und dann auch noch einen kleinen (16) jährigen Jungen. Ich würde gerne mal einen Wolfsgeborenen oder eine Valkyre spielen, aber Crossgender udn auch Lupi waren auch ausgeschlossen. Mein Lieblingsstamm sind eigentlich die Stillen Wanderer, dann gibt es noch ein paar Stämme, die ich auch ziemlich cool finde. Zu denen gehören eigentlich auch die Nachfahren, weil ich auf Mythologie stehe. Aber zum einen hab ich als Occult/Cosmology-Mathologie-Char gerade den Melekh und zum anderen sollte der Charakter für sowas in meinen Augen etwas älter sein.
Im Hunter the Vigilant stand ein Konzept, dass es mir sofort angetan hätte, müsste der Char nicht 16 sein: Occult-Addicted Rockstar oder so. Das hat Potential, vor allem als Get.
Naja, so hab ich mir hier ein bischen was überlegt und dann beschlossen mit der Clawdeen verlinkte Charaktere zu machen und tadaa: hier kommt meiner!

Name: Kilian Frost
Apparent Age: 16
Haarfarbe: lange braune Dreadlocks, zu Zopf zusammengebunden
Augenfarbe: braun
Mental Attributes: Perception 2, Intelligence 2, Wits 2
Physical Attributes: Strength 2, Dexterity 3, Stamina 2
Social Attributes: Charisma 4, Manipulation 2, Appearance 3
Talents: Alertness 2, Athletics 3, Brawl 2, Dodge 2, Empathy 1, Expression 2, Subterfuge 1
Skills: Animal Ken 1, Crafts 2, Melee 1, Performance 1, Stealth 2, Survival 2
Knowledges: Enigmas 1, Investigation 1, Linguistics 2, Medicine 1
Merits: kommt noch
Flaws: kommt noch
Willpower: 3 (Mein Gott ist das niedrig, Freebees?)
Gnosis: 1
Rage: 4
Nature: huch wie kriegen Werwölfe den Wp wieder?
Demeanor:
Initiative: 5

Aussehen
schlank, groß, nicht besonders breit
lange, braune Dreadlocks, mit Zopfgummi nach hinten gebunden
freundliches Gesicht, Narbe unter dem rechten Auge

trägt meist weite, braun/grüne, abgetragene Hosen mit vielen Taschen und dazu im Winter Sweatshirts ohne Aufdruck oder T-Shirts im Sommer
egal zu welcher Jahreseit oder welchem Anlass, er trägt immer teure Wanderboots und fingerlose Stoffhandschuhe
draußen im Herbst+Winter langer Flickenmantel und von Mutter gestrickten Wollschal

Hintergrund
Mutter: Victoria Frost lernte als junge Frau Karsten Frost kennen, die beiden verliebten sich Hals über Kopf, heirateten und etwas später wurde Kilian geboren. Doch dann verschwand Karsten spurlos mit dem Versprechen eines Tages zurückzukehren. Auch heute noch, nach 16 Jahren hat Victoia die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass er eines Tages zu ihr zurückkommt.
Sie lebt mit ihrem Sohn in einer kleinen Stadt und arbeitet als Blumenverkäuferin. Zum Rest der Familie haben die beiden keinen Kontakt mehr. Sie haben sich vor langer Zeit zerstritten, als alle anderen gegen die Hochzeit mit Karsten waren.

Kleinkind: Immer mit im Blumenladen, hinten und zwischen den Blumen umhergewandert, verspeiste eifrig nicht nur Erde sondern auch Blumen

Kindergarten: Nie gemalt oder beim Lesen zugehört, immer draußen getobt, gebastelt, Lego gebaut oder mit Tierfiguren gespielt

Grundschule: Von Mutter gezwungen zu lesen und zu malen, um mit ALtersgenossen auf einen Stand zu kommen. Dadurch begonnen selber Geschichten zu schreiben, während er immer wieder Sachbücher in der Bibliothek las, er wollte nicht seine eigenen Geschichten durch die anderer Autoren beeinflussen
Jeden Sonntag ging er mit seiner Mutter im Wald spazieren, aber sonst war er viel alleine und eher faul, was Hausaufgaben anging. Er beschäftigte sich lieber mit Dingen, die ihn auch wirklich interessierten.
Eifriger „Streiter“ in den Bandenkriegen im Schulwald die dann auch nach der Schule im Wald oder auf Baustellen in der Stadt weitergeführt wurden.

Gesamtschule: Auch in der Gesamtschule war er nicht fleißiger als in der Grundschule, trotzdem erzielte er gute Leistungen in Kunst, Musik, Deutsch und Englisch, wenn er sich selbst kreativ betätigen konnte. In Sport kamen ihm seine Erfahrung aus den Bandenkriegen zu gute, sodass er auch hier gute Noten erzielte.
Die Banden lösten sich langsam auf und er vermisste ihre Schlachten, anstatt wie seine altersgenossen auf Computerspiele umzusteigen streifte er alleine durch den Wald vor der Stadt und über die Baustellen. Allerdings mit höherer Geschwindigkeit als zuvor, dank seines BMX-Rades.
Seine Abneigungen Computern gegenüber und das Fehlen eines Fernsehers zu Hause machten ihn mehr und mehr zu einem Außenseiter. Trotzdem hatte er die meiste Zeit über ein oder zwei gute Freunde, mit denen er den Wald unsicher machte, schwimmen ging oder Fahrrad fuhr.
Seit er zwölf Jahre alt ist, arbeitete er in den Ferien und hier und da an Wochenenden in einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb. Seine Mutter hatte ihm den Job über Bekannte ermöglicht, damit er sich sein Taschengeld verdienen konnte. Sie verdiente nicht besonders viel.
Das verdiente Geld, gab er dann aus um in einem Kanu-Verein und in einem Fechtverein Mitglied zu werden. Kanufahren, weil er gerne Wasser mochte und Fechten um der alten Stockkämpfe im Wald willen.
Mit 14 1/2 hatte er das erste Mal eine Freundin, sie war zwei Jahre älter als er und über einen Schreibwettbewerb in der Schule auf ihn aufmerksam geworden. Allerdings hielt das ganze nur etwa ein Jahr, bevor sie ihn wieder verlies. Mit einem solchen Außenseiter wollte sie dann doch nciht zusammen sein, egal wie gut seine Texte waren.

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