7G: Emerald Dawn

Tisch-Runde Freitag 23.12.11
Erzähler: Mandavar
Spieler: Aerandir (Sturmhexer), Arlin Vito Koj (Säbeltänzerbarde) , Valoran (Paladin)

Ein Jahr ist vergangen, seit die Helden Liscom stellten. Sie nutzten diese Zeit, um zu trainieren, umherzureisen und ihren Angelegenheiten nachzugehen.
Aerandir besuchte seine alten Freunde einen nach dem anderen, während Valoran den Umgang mit Schwert und Schild trainierte und Arlin umherreiste um anderen vom RUhm ihrer Taten zu berichten.
Sie trafen sich alle auf dem Anwesen von Valorans Eltern, nur wenige Tagesreisen von Kunchom entfernt, wenige Tage nachdem der Rondrageweihte Shurki ibn Shalel Valoran um Hilfe bat. Er wachte von seinem Tempel aus über ein kleines Dorf, dass in letzter Zeit von den Schergen eines grünen Drachen heimgesucht wurde. Der Drache hatte sich in den Ruinen eines alten echsischen Tempel im Wald niedergelassen.
Die vier trafen sich in einer Taverne, speisten gemeinsam und planten wie sie vorgehen würden. Schließlich entschlossen sie sich im Morgengrauen des nächsten Tages zu attackieren, wenn die Diener des Drachen noch von der Kältestarre der Nacht träge und langsam waren.

Als sie in den Tempel des Drachen eindrangen mussten sie mit Entsetzen feststellen, dass dieser ebenfalls Schlangemenschchimären einsetzte um sein Heim zu bewachen. Mühsam wie eh und je gelang es ihnen nicht nur die Schlangenwesen zu überwinden, sondern auch eine Statue zu zerstören, die ihren Geist beeinflusste und sie sonst gezwungen hätte, Teil einer Fleischwand zu werden.
Schließlich konfrontierten sie Dämmerung, eine grüne Drachin, welche den alten Tempel für sich beanspruchte und die Menschen der Umgebung als lästiges Ungeziefer im Land ihrer Ahnen betrachtete.
Aerandir wollte zunächst mit der Drachin verhandeln und Arlin stieg sofort in die Verhandlungen mit ein. Gemeinsam konnten sie sie davon überzeugen ihre Angriffe auf die Bewohner des Dorfs einzustellen im Austausch gegen Abgeschiedenheit von eifrigen Drachenjägern.
Es gelang Arlin mit Valorans Beistand sogar eine in den Seelenspiegeln der Drachin eingesperrte, halb verhungerte Elfe zu befreien.

Nach vollbrachter Arbeit verließen sie den Wald und wurden von Shukri und der Bevölkerung des Dorfes, das den Drachen nun nicht mehr fürchten musste, reich belohnt.

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