Das Jahr des Greifen, Teil 1

Tisch-Runde Freitag 23.12.11
Erzähler: Mandavar
Spieler: Aerandir (Sturmhexer), Arlin Vito Koj (Säbeltänzerbarde) , Valoran (Paladin), Siria (Rogue)

Es ist der 18. Tsa im Jahre 1012 nach Boosparans Fall und es ist eine Weile her, dass unsere Helden gemeinsam auf Abenteuerreise gingen.
Seit Monaten dringen die Orks aus dem Norden in das Mittelreich ein. Der Sveltshe Städtebund ist gefallen und immer wieder gehen die monströsen Kreaturen siegreich aus den Schlachten hervor.
Am Orkenwall konnten die kaiserlichen Truppen sie nicht aufhalten und bald werden sie vor Gareth stehen. Eine solche Gelegenheit, kann sich Valoran nciht entgehen lassen, hier wird es sicherlich viele gute Kämpfe geben. Auch die anderen hatte er eingeladen sich am Krieg gegen die Orks zu beteiligen. Während Arlin und Aerandir schon in der Stadt waren, ließ sich Darag entschuldigen, er kämpfte mit seinen Clansbrüdern bereits an anderen Orten gegen die Orks, schaut aber, dass er sich zu seinen alten Gefährten durchschlagen kann.
Gareth war völlig überfüllt, viele Flüchtlinge aus den nördlichen Gebieten und die Bewohner der Bauernhöfe und Dörfer der Umgebung suchten Schutz in der mächtigen Stadt.

Nachdem die Helden jeder für sich einige Nachvorschungen anstellten, was die Lage angeht und wann die Orks einträfen, treffen sie sich nach und nach in einem vornehmerem Gasthaus, in welchem Arlin zu einer Feier wider die Orkenbedrohung aufspielt, um mit den Freuden Rahjas das Los der Menschen in diesen bedrückenden Zeiten zu mildern.
Auf der Feier lernte Aerandir Siria kennen, eine Bürgerin der Stadt, die sich bereits als Freiwillige eingeschrieben hatte und dazu einlud sie in ihr Plänklerregiment zu begleiten indem man sich auch einschriebe.
Doch bevor es in den Militärdienst ging, wollten alle noch einmal die Freuden des Lebens und der Rahja genießen, sodass keiner von ihnen die Nacht allein verbrachte.

Erst am nächsten Morgen kehrte man nach einem lustigen Frühstück in den Ernst des Lebens zurück und schrieb sich ein, danach ging es ins Hippodrom, wo die freiwilligen Truppen untergebracht waren. Man machte sich mit den Mitgliedern des eigenen Zugs vertraut, und trainierte den Umgang mit Säbel, leichtem Lederschild Lederrüstung und Kurzbogen, den Waffen der Ülänklerregimenter.
Auch wenn die meisten später lieber ihre eigenen Verzauberten Waffen und Rüstungen nutzen würden, nutzten sie die Gelegenheit um zu trainieren und neues zu lernen, aber auch um die Mitglieder ihres Zuges und ihrer Kompanie besser auszubilden, aufdass sie zumindest geringe Überlebenschance gegen die Orks hätten.

Am 28. zog dann das Heer vor die Stadt und am 1. Kam es zur Schlacht.
Auf den matschigen Wiesen rückten die Armeen gegeneinander vor und die Plänkler mussten die Pfeilhagel der Orks länger als erwartet auf sich nehmen, da die schwere Infantrie auf den Wiesen nur langsam voran kam.
Kurz bevor es für die gebeutelten Plänkler an der Zeit war, dass Schlachtfeld zu verlassen, startete der Obrist mit einigen Kompanien einen Ausfall gegen die Reihen der Orks. Seine Plänkler waren den großen und kräftigen Bestien nicht gewachsen und wurden in Windeseile niedergemacht, er selbst versuchte zu fliehen, wurde aber erschossen.
Erst die Baronin Ira von Seewiesen konnte mit einem zweiten Vorstoß, der nur dazu diene die Flagge des Regiments zurückzuerobern verhindern, dass das Regiment in absoluter Schande vom Schlachtfeld ziehen musste.
Bei keiner der Aktionen beteiligten sich die Helden, sie wollten geschlossen als Regiment gegen die Orks vorgehen, doch als ihr Regiment dann abrücken sollte, es hatte genug geleistet und die Garderegimenter konnten jetzt in den Nahkampf eintreten entschlossen sie sich auf eigene Faust gegen die Orks vorzugehen.
Zwischen den Gardetrupen bewegten sie sich zur Front und Aerandir eröffnete mit einem gewaltigen Blitzschlag die Schlacht für die Helden, indem er dutzende Orks niederstreckte.
Einige Abenteuerlustige Orks wollten sich den Helden etgegenstellen und auch 3 Streitoger wurden losgeschickt um den Blitzmagier auszuschalten, eine solche Gruppe konnte man nicht ungehindert agieren lassen.
Am Anfang stand es schlecht für die Helden, die Schlachtmagie mit der die Oger belegt waren, verwirrte sie, und sie konnten mit ihren gewaltigen Äxten immer wieder gute Treffer landen.
Doch unter Aufgebot all ihrer Kräfte gelang es schließlich Aerandir, Arlin, Siria und Valoran nicht nur die vier mächtigen Orks sondern auch 3 der gewaltigen Streitoger in den Staub zu ringen.

Nur um erkennen zu müssen, wie die Herren der Oger, 2 Orkschamanen und deren Eliteleibwächter sich nun selbst des Problems annehmen wollten.
Geschunden vom Pfeilhagel und dem vorherigen Kampf wollten sie fliehen, doch dann müssten sie Valoan zurücklassen, also blieb ihnen nicht andres übrig, als die Orkschamanen auf dem Schlachtfeld zu erwarten.

Advertisements
  1. Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: