Akt III: Die Freisetzung, Interludium

Tisch-Runde Freitag 30.12.11
Erzähler: Mandavar
Spieler: Jean-Baptist (Malkavianer), Melissa (Tzimisce), Durga (Ravnos)

Über Melissa wurden Svetlana, Durga und sogar Jean-Baptist eingeladen zu einem Ritual des Bahari-Zirkels in Balgrad.
Die Reise war nicht einfach, der hohe Schnee beschwerte das vorankommen der Kutschen und fror die Blutvorräte die Jean-Baptist mitführte ein.
Ständig musste man fürchten, die Wölfe die in der Ferne heulten würden die Kutsche und den Planwagen angreifen, aber es blieb doch bei einem bedrohlichen Heulen.
In Balgrad wurden sie von den Zwillingen empfangen und in Gästequartieren untergebracht. Sie hatte anderthalb Nächte Zeit, sich von den Strapazen der Reise zu erholen, bevor das RItual statt finden sollte.

In der Nacht des Rituals trafen sie sich am Waltrand, und mussten sich dann nackt durch das Unterholz und dornenrankige Gebüsche schlagen, bis sie auf einer Lichtung ankamen, wo sie zu weiteren Kainiten, aber auch einer ganzen Reihe Sethskinder und einigen Magiern stießen.
Liliths Anhängerschaft beschränkte sich nicht auf die Reihen der Kainskinder.

Dann begann das Ritual.
Durga schlüpfte in die Rolle der Priesterin, die Lilith darstellte, während Melissa den Morgenstern verkörperte.
Der Klüngel konnte miterleben, wie sich die Bahari die Vernichtung des Garten der Erneuerung vorstellten und die Bestrafung, die noch folgen würde.
Die Rolle der 13 Vorsintflutlichen kam Annarchen zu, die in Balgrad und Umgebung Probleme verursacht hatten. Die Kinder Liliths wurden dargestellt von Svetlana, den Toreador Zwillingen, einem Kappadozianer, Sorin Markov, Svetlanas und Melissas Macher und einem weiteren unbekanntem Vampir.
Den Part Kains musste Jean-Baptist übernehmen, der völlig entsetzt von der Darstellung der Geschehnisse war.
Er hielt alles für Verleumdung und Verunglimpfung und beschloss nur noch das notwendigste mit den weiblichen Mitglieder seines Klüngels zu sprechen, die ihn dazu gebracht hatten derlei Ketzerei ertragen zu müssen.
Während Durga noch länger in Balgrad blieb, um in die Reihen der Bahari aufgenommen zu werden, reiste Jean so schnell er konnte ab, mit diesen Vampiren wollte er nichts zu tun haben.

Etwa ein Jahr später bekam der Ahnenrat Kronstadts Besuch von Vintila Basarab, der im Auftrag der Annarchen, Informationen zum Aufenthaltsort Tzimisce aus einem alten Buch, dem Buch des Landes erlangen wollte.
Es handelte sich dabei um eines der Bücher die Viktor vor langer Zeit, aus Balgrad mitnahm und in seiner Villa unterbrachte.

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