GMDW: Über Grenzen hinaus, Teil 2

TS-Runde Donnerstag 26.01.12
Erzähler: Clawdeen
Spieler: Lenja, Melekh, Samu

Mittwoch, 26.10.11
Früh morgens brachen wir auf. Samu und ich ich mit dem Taxi zum Flughafen, wo wir Lenja trafen.
Samus Ruhe müsste man haben. Der kerl hatte die ganze Nacht durchgeschlafen, schlief im Flugzeug schon wieder, nicht aus der Ruhe zu bringen.
Ich hatte kaum geschlafen, es hatte sich angefühlt als hätte ich die ganze Nacht wach gelegen.
Im Flugzeug konnte ich auch nicht schlafen. Ich hatte versucht mögliche Szenarien im Kopf durchzuspielen, aber das alles ist sinnlos. Es würde sowieso anders kommen als ich dachte.
Also möglichst gut vorbereiten und dann spontan auf die Geschehnisse reagieren. Was anderes käme selbst bei guter Planung nicht raus.

Als wir in Misr ankamen war es endlich wieder warm. Ich hatte mich zwischendrin in der Flugzeugtoilette umgezogen und die zusätzlichen Isolationsschichten die in Helsinki notwendig waren in meinen Rucksack gestopft. Es musste sich ziemlich gut anfühelen ein Reptil zu sein und ab und zu mal seine alte Haut abzustreifen um wiedergeboren zu werden.
Ich wünschte nur mit dem abstreifen der Unterkleidung hätte ich auch einen Teil meiner Sorgen abstreifen können.

Ich traute meinen Augen kaum, wir hatten den FLughafen noch nicht ganz verlassen, da wurden wir schon von Naranj begrüßt.
Unsere Ausweise zum Undercover Schwesterretten schienen ja mächtig gut zu sein, für das Geld hatte ich mehr erwartet. Doch Naranj, der sicherlich mein darübe betrübtes Gesicht auffiel, versicherte mir, dass die Ausweise nciht so schlecht waren, sie war nur einfach besser.
Aber warum war sie überhaupt in Misr? Musste sie nicht in der Siwa Oase nach dem rechten sehen und die Stasis aufrecht erhalten?
Auf jeden Fall freute ich mich sie wieder zu sehen, es gab kaum jemanden den ich heute hier lieber getroffen hätte. Eigentlich nur einen Menschen.
Sie hatte schon wieder einiges vorbereitet um uns bei der Entführung und unserem Aufenthalt hier unter die Arme zu greifen und lud uns in ein Teehaus ein. Ich hatte schon soviel gutes von ihr erzählt, trotzdem begegneten Samu und Lenja ihr eherzurückhaltend. Immer diese Abendländer.
Ob Naranj wohl früher auch so gewesen ist?
Zielstrebig fuhr sie uns durch das totale Chaos der Straßen von Misr, irgendwann nahm das Gehupe ab und wir waren da. Der „Seattle Coffee House“ lag schlicht wie wh und je vor uns, aber diesmal ließ ich mich nicht von dem äußeren Eindruck in die irre führen und beobachtete gespannt Samus und Lenjas Gesicht, als wir den Innenhof betraten. Der Laden verdeutlichte auf eine sehr stimmungsvolle Art und Weise, dass es das Innere war was zählte.
Aber mit derlei Feinheiten konnte ich mich kaum beschäftigen.
Wir hatten gerade Platz genommen und Naranj lud uns zum Essen ein, als eine wahre Flut von Erinnerungen mich überkam. Ich konnte nicht anders, ich musste mir wieder Hummer bestellen.
Den anderen schien es hier zu gefallen, sie aßen gut und unterhielten sich mit Naranj, immer noch auf ihre typische Abendländische Art.
Ich hätte genauso gut Presspappe essen können. Schade, dass ich Naranjs Geld verschwendet hatte. Trotz meiner verbesserten Sinne war es völlig egal was ich da gerade mit meinen Backenzähnen zermalmte.
Immer wieder sah ich zu dem Platz herüber, an dem ich damals gesessen hatte. Vor meinem geistigen Auge konnte ich noch immer sehen, wie sie die 8 Schätze auf überaus elegante Weise verspeiste. Jede ihrer Bewegungen war mir in die Seele gebrannt.
Warum nur, warum nur musstest du uns hierher führen Naranj?
Wäre es nciht besser gewesen, mich abzulenken, damit ich mich besser auf die vorliegende Aufgabe konzentrieren konnte? Mir noch einmal zu zeigen wofür ich kämpfte, mich an Amani zu erinnern, würde mich das nicht ablenken?
Dann waren die anderen fertig mit ihren Unterhaltungen und Naranj drückte Lenja zum Abschied noch einen kleinen Umschlag in die Hand, was da wohl drin war? Ein Handbuch zur ägyptischen Mythologie?
Nein es waren Papiere für Amani, aber warum hatte Naranj sie Lenja gegeben? Das mit dem Handbuch musste ich dann wohl bei Zeiten selbst erledigen.
Naranj nahm den beiden ihre seltsame Art nicht übel, und lud uns alle zusich in die Oase ein. Irgendwann Naranj, in anderen zeiten, wenn wir ein halbes Dutzend Probleme weniger zu bewältigen hätten, dann würde ich Urlaub machen und dich besuchen kommen. Und darauf bestehen Samu und Lenja mitzunehmen.

Dann überlegten wir, ob wir noch diese Nacht nach Alexandria aufbrachen, oder doch Naranjs Angebot annahmen? Lenja wollte gerne mehr von Ägypten sehen und wenn ich ehrlich war wollte ich das auch. Zu gern hätte ich ihr die Pyramiden aus nächster Nähe gezeigt, versucht ihr zu vermitteln, wie Kemet einst gewesen war, woher die Tem-Akh kamen.
Samu aber blieb eine Stimme der Vernunft und lies sich nicht dazu verleiten unzweckmäßige Unternehmen zu starten, die nicht direkt in Zusammenhang mit Amanis Rettung standen.
Er wollte nichteinmal zulassen, dass ich meine Wohnung aufsuchte um einige Erinnerungsstücke und hilfreiche Gegenstände aufzutreiben, wie zum Beispiel meine Überwachungskamera.
Doch lies er sich dazu überreden dies mit Lenja an meiner statt zu übernehmen.
Dazu mussten sie die ganzen Parkanlagen des Cleopatras durchqueren, aber als sie mit meiner Gitarre, einem Fotoalbum und der Kamera samt gespeicherten Videos zurückkehrten, lobten sie das Krankenhaus mit keinem Wort. Wussten sie denn nicht, wie schwierig es war, so einen wundervollen Ort hier inmitten all des Chaos zu erschaffen und aufrecht zu erhalten?
Lenja war beeindruckt von der hohen Qualität der Kamera, natürlich war sie von hoher Qualität, sie war der erste Plan gewesen um meiner Schwester die Freiheit zu schenken.

Die Pyramiden sahen wir dann nur vom Auto aus, ein klitzekleiner Umweg, auf den ich bestanden hatte. Doch anders als erwartet, erfreute mich ihr Anblick kaum, jedes mal wieder konnte ich mich über das McDOnalds aufregen, dass dort absolut überhaupt gar nichts verloren hatte. Man sollte es einfach streichen.

Mitten in der Nacht kamen wir dann in Alexandria an, ein Hotel hatten wir von unterwegs gebucht.
Ich schleppte Taschen und Koffer, Samu übernahm Lenja. Mit ihr war nachts kaum was anzufangen.
Ich sank ins Bett und endlich konnte ich schlafen. Die schlaflosen Nächte und anstrengenden

Donnerstag, 27.10.11
Vorsichtshalber hatte ich mir den Wecker gestellt, doch hier war das völlig unnötig. Ich spürte einfach als die Barke die zwölfte Stunde der Nacht verlies, und die Sonne aufging. Ich konnte den Atem des Ra auf meiner Haut fühlen, er stärkte mich und erfüllte mich mit Tatendrang. Fort waren all die Zweifel und das flaue Gefühl im Magen. Gut gelaunt griff ich in die Seiten der Gitarre und spielte zu meinen morgendlichen Gebeten.

Später, nachdem wir ungefähr alle Geschäfte die es hier gab abgeklappert hatten um Samu aber vor allem Lenja, die um einiges Anspruchsvoller war, der Umgebung entsprechend einzukleiden fuhren wir am Haus meiner Familie vorbei.
Wie lange war ich schon nicht mehr dagewesen?
Doch ich dachte nciht an schöne Kindheitserinnerungen, es war eine feindliche Festung, die es auszukundschaften galt, bewacht von vier teils verkleideten Feinden, aber hätten es nicht sechs sein sollen?
Ich schrieb Amani einige SMS um weitere Informationen zu erhalten und sie in unsere Pläne einzuweihen. Ohne ihre Mitarbeit, könnten wir auch gleich wieder Abreisen.
Ich war ihr dankbar dafür, dass sie darauf verzichtete mich auf die Gefahr, die von den mit Schnellfeuergewehren bewaffneten Soldaten ausging, oder dass sie mir doch geschrieben hatte nciht zu kommen.
Sie akzeptierte einfach, dass ich jetzt hier war, bereit mein Leben zu riskieren um ihr mehr Freiheit zu schenken, um mit ihr Zusammen zu sein. Sie konnte ja nicht Wissen, dass ich auch jedes darauf folgende Leben geben würde, nur damit es ihr gut ging.
Mit ihrer Hilfe ersannen wir einen Plan, der mir ganz und gar nicht gefiel.
Ob ich mir jemals werde verzeihen können, was ich ihr antuen musste um sie zu retten? Und all das nur weil ich kein Krieger war.
Mit Freuden hätte ich einen jeden dieser Toren die sich zwischen mich und meine Schwester stellten Ammut zum Fraß vorgeworfen, aber ich konnte nicht.
Ich war nur Arzt.
Und die Umstände zwangen uns dazu einen anderen Weg zu gehen.
Von Voskow hatte ich ein Gift. Ein Gift gedacht für den Fall, dass Zaid doch hier wäre, eine Art Versicherung.
Ich hatte es ihm verabreichen wollen, auf das er bis zu seinem sehr langsam, aber sicher eintretenden Tod unvorstellbare Qualen erlitt.
Das gegenmittel hätte er erhalten sobald Amani und ich in Sicherheit bei den Kindern waren.
Dieses Gift schmuggelten wir über eine Bedienstete zu Amani, sie würde es nehmen müssen.
Würde sie mir jemals verzeihen?

Freitag, 28.10.2011
Der Tag begann vor dem Sonnenaufgang, alles sollte bereit sein wenn es soweit war.
Naranj war so gut, Mutter anzurufen und ihr vorzugaukeln sie hätte einen Gutschein für eine ihrer Lieblingsboutiqen erhalten, als Bonus für eine besonders treue Kundin. Dieser Teil des Plans schien Naranj am besten zu gefallen, sie hatte sich mehr als bereitwillig darauf eingelassen Mitzuspielen. Ohne sie wäre es wieder einmal schwierig geworden, keiner sonst sprach Arabisch.
Dann ging es schnell in eine Apotheke wo ich Valium, Spritzen, Mundschutz und andere Accessoires für unsere Kostüme erstand. Das Valium hatte natürlich auch einen tieferen Sinn, wir würde es nutzen um Wachleute außer Gefecht zu setzen die uns im Wagen begleiteten.
Im Krankenhaus besorgen Lenja und Samu Wäsche, ich ziehe mich direkt um und besorgen uns einen der Krankenwagen aus dem Fuhrpark.
Wie selbstverständlich ging ich durch das Krankenhaus, sah aus wie ein Arzt, nahm mir einen Schlüssel voom Brett und dann ging es in den Fuhrpark.
Samu würde fahren, ich mimte den Arzt, Lenja eine Krankenpflegerin die mir zur Seite stand.

Als alles vorbereitet war, schrieb ich Amani, dass sie jetzt das Gift nehmen könnte. Ursprünglich hatten wir verschiedene Ideen gehabt, wir hatten auch über aufgeschnittene Pulsadern und eine Putzmittelvergiftung nachgedacht, aber mit dem Gift war es am sichersten, es würde auf keinen Fall irreversible Schäden zurücklassen.
Aber das Gift war auch der qualvollste der Wege.
Warum hatte ich nicht vorher an sowas gedacht? Warum hatten wir kein Mittel dabei, das zwar grauenvolle Symptome hervorrief, aber keine grauenvollen Qualen?
Warum musste ich ihr das antun?
Warum?

Von Naranj erhielten wir eine SMS mit nur einem Wort: „Go“. Sie hatten den Notruf abgesetzt und mit dröhnendne Sirenen und Blaulicht machten wir uns auf den Weg. Wir waren viel zu nahe, hoffentlich merkte niemand, dass wir zu schnell eintrafen.
Wenige Augenblicke später erreichten wir das Grundstück meiner Familie. Ich musste mich zusammenreißen, durfte keine Regung erkennen lassen, durfte mich auf keiinen Fall verraten.
Die Haustür war bereits geöffnet, dort standen zwei Wachleute und diskutierten aufgeregt miteinander, während zwei der Bedienstete, eine war Abda mit dem roten Kopftuch, der wir dies alles verdankten, eine dritte Person herausschleppten. Sie krümmte sich ni Agonie, war ganz eingehüllt in hässlichen braunen Stoff, sodass man sie kaum erkennen konnte.
Amani. Meine Schwester. Meine Libe. Ich bin hier.
Doch ich durfte nicht zu ihr eilen um sie in den Arm zu schließen und festzuhalten. Ich durfte ihre Qualen jetzt noch nicht beenden, durfte nicht für sie da ssein. Jetzt noch nicht.
Ich weiß nicht, ob irgendjemand sich vorstellen kann, was ich in diesen Momenten erlitt.
Endlich war ich da, konnte sie sehen und doch war sie in unerreichbare Ferne.
Jeder Schritt war, als täte ich ihn auf Rasiermessern, bis Lenja und ich den Angestellten dabei halfen Amani auf der Liege zu bugsierne und ich sie festschnallte.
Sonnenbrille, Mundschutz und neue Frisur erfüllten ihre Aufgabe meine Identität zu verschleiern gut, ich hörte keinen der Angestellten meinen Namen nennen und auch die Wachleute schienen keinen Verdacht zu schöpfen.

Kaum das Amani gesichert war und Lenja und ich samt nur enem Wachman, wir hatten mit zweien gerechnet, im Wagen waren und die Türen geschlossen hatten brauste Samu davon.
Das machte er wirklich gut, unser Auftritt hatte sie alle getäuscht. Nur ein Wachmann statt drei, kein Auto welches uns folgte.
Und ich konnte mich um meine Schwester kümmern. Und konnte es gleichzeitig nicht. Was ich dort tat war nur Show für den Wachmann, und Qual für mich.
Eine schnelle Injektion und in wenigen Minuten wäre sie befreit von den Qualen die Serekhet ihr bereitete.

Plötzlich bremste Samu, darauf hatte Lenja nur gewartet. Sie hatte gerade eine der Valiumspritzen bereit gemacht, und nun tat sie so, als hätte sie durch das plötzliche Anhalten die Kontrolle verloren und rammte dem Wachmann die Spritze in den Oberschenkel. Nicht in deinen Oberkörper, der durch eine kugelsichere Weste geschützt war, in deinen Oberschenkel, das war geplant du Narr.
Hoffentlich denkst du daran, wenn du aufstehst.
Du lebst nur, weil ein anderer dich ersetzen würde töteten wir dich. Du lebst nur, weil du es nicht Wert warst getötet zu werden.
Aber stell dich noch einmal zwischen mich und meine Schwester und du gehst zu Ammut.
Früher hatte es auch eine Liebe gegeben, eine Liebe die verboten war. Eine Liebe zu meinem Bruder, der ich nicht nachgeben durfte, denn ich war mit einem anderen verheiratet.
Doch der Ma’at zu Liebe unterdrückten wir die Gefühle sperrten sie ein, bis sie irgendwann erstarben.
Es hatte nur zwei kurze Momente der Sünde gegeben und mein ganzes Leben musste ich dafür bezahlen. Musste dafür bezahlen mit einem Verstoß gegen die Ma’at, mit der Liebe meiner einzigen Tochter.
Diesmal würde es anders sein.
Ich würde auch der Ma’at dienen, aber die Zeiten hatten sich geändert. Dieses mal würde ich die Liebe leben und jeden Vernichten der sich uns in den Weg stellte. Es gab kein Kemet mehr, dass man über unsere Gefühle hätte stellen müssen.
Und wie sollte man Ma’at halten, wenn man sie nicht im Herzen trug? Unmöglich.
Nur mit Ma’at im Herzen und meiner Liebe an meinser Seite würde ich mich für den Rest der Welt opfern. Dieses Leben sollte auch mir gehören, alle anderen danach würde ich völlig bedingungslos für Ma’at aufopfern. Aber ein von Liebe erfülltes Leben, mehr wollte ich nicht.

Ich injizierte all meinen Wünschen das Gegengift und wartete darauf dass es anschlug. Jetzt endlich konnte ich für sie da sein. Ich nahm sie in den Arm, hielt ihre Hand und berührte mit der meinen ihre Stirn.
Sie sollte sehen, dass ich da war, immer für sie da sein würde um sie aus der Finsternis in die Freiheit zu führen.
Sie kahm wieder zu sich. Ganz langsam lassen die Schmerzen nach, viel zu langsam. Das zittern lies nach und die Augen klärten sich.
Sahen mich an und erstrahlten. Mir war als könnte ich den Atem des Ra spüren.
Sie legte ihren Arm um mich, und lächelte mich an.
All die Schmerzen die ich auf mich genommen hatte um hierher zu kommen traten in den Hintergrund. Nur wenige Worte verließen ihren Mund: „Deine Haare…“.
Ich wusste es Amani und es schmerzte mich sie zu schneiden. Aber ich musste nur wenige Sekunden zögern. Sie hatten mir viel bedeutet Amani, aber du selbst bedeutest mir die Welt.

Am Krankenhas angekommen stellten wir den Wagen ab, wechselten hinüber in den Mietwagen nd fuhren zum Hotel.
Beim umsteigen hatte ih Amani gestützt, sie war immer noch geschwächt von dem Gift.
Es tat mir so unendlich leid, Amani, bitte verzeih mir.
Auf der Fahrt zum Hotel brach sie in meinen Armen in Tränen aus.

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