Das Jahr des Greifen, Teil 2

Es gelang den Helden, den Orkschamanen und ihren Leibwächtern zu entkommen und sich in die Reihen der kaiserlichen Soldaten zurückzuziehen, mit denen sie gegen Abend das Schlachtfeld verließen.
Valoran wurde für seine Taten in den Rang eines Korporals befördert und dann musste er mit seinem Zug, der nur aus seinen Begleitern und Siria bestand, in der Nacht auf den Silkwiesen patroullieren.
Nach bestimmt einem Dutzend falscher Alarme mussten sie dann feststellen, dass eine ganze Arme von Untoten zwischen ihnen und dem Kaiserlichen Heer aus dem Nichts auftauchte und drohte das Lager zu überfallen.
Außenrum hätten sie es nie rechtzeitig geschafft, also nutzte Arlin einen Zauber um seine Stimme zu verstärken.
Dadurch hatten die Kaiserlichen zumindest eine Chance sich gegen die Untoten zu formieren.
Zwar erreichten die Kreaturen das Lager zu früh und Panik brach aus unter den freiwilligen Regimentern, aber dies verschaffte den Garderegimentern sich zu formieren und den Untoten entgegenzutreten.

Doch wie von Arlin befürchtet, war der Angriff der Untoten nur ein Ablenkungsmanöver, schon bald umzingelten die Orks den Hügel auf dem die Ritter und Garderegimenter gemeinsam mit dem Prinzen selbst über die Untoten triumphiert hatten. Auch Die Helden kämpften die ganze Nacht hindurch gegen die Orks, kämpften bis zum Nachmittag, als die Orks sich zurückziehen mussten, weil ihnen Söldner in den Rücken fielen.
Aber die Kaiserlichen warne zu angeschlagen um sie zu Verfolgen. Der Vormarsch der Grünhäute war gestoppt, aber der Krieg noch lange nicht gewonnen.

Als Lohn für ihre Dienste, erhielten sie jeder eine Truhe voll Gold, weit über dem Lohn für normale Freiwillige und wurden befördert. Theoretisch hätten sie nun jeder einen eigenen Zug kommandieren können, aber stattdessen folgten sie der Einladung in die Stadt des Lichtes, dem mächtigsten Praiostempel des Mittelreichs.
Dort wurden sie von Baron Dexter Nemrod begrüßt und im Laufe der nächsten Woche auf die Operation Greifenschlag vorbereitet.

Über Wehrheim reisten sie dann gen Norden, wurden mit zahlreichen Patroullien und auch Freischärlern konfrontiert, bevor sie schließlich in der von Orks besetzten Stadt Greifenfurt ankamen.
Bereit um diese aus der eisernen Klaue der Orks zu befreien.

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