Buch II, Akt I: Assamiten & Eine Einladung von Markov

Tisch-Runde Freitag 24.02.12
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adonai (Salubri-Krieger), Melissa (Tzimisce), Durga (Ravnos), Svetlana (Tzimisce Koldun), Viktor (Lasombra)

Vor zwei Nächten erst, hatten sie die fremden Vampire gestellt, in der letzten Nacht konnten sie der blutigen Mörderin habhaft werden, doch noch immer kehrte keen Ruhe ein, in Kronstadt.
Die Sonne war noch nicht lange vom Himmel verschwunden, als eine völlig aufgebrachte Magdalena in die Domäne des Prinzen platzte und vor Assamiten warnte.
Der Schrecken der mit den Türken reiste hatte Kronstadt erreicht.
Die Assamiten hatten Jaris ermordert, aber sie handelten nicht in eigenem Auftrag, sie wurden von Rabakti erpresst, die ein gewisses Alamut an die westlichen Vampire verraten wollte, solten sie nicht gehorchen.
Sie überreichte ihnen ein gefährliches Gift, in Form einer Schlange, und eine Kanope, in der sich Durgas Herz befand, damit sie besser mit den Kainiten der Stadt fertig werden konnten.
Sie sollten jeden einzelnen aus Rache für Constantine, Saron und Jean umbringen und wurden dafür mit jahrtausende altem Blut und der entsprechenden Seele bezahlt.
Kaum hatte sie die Nachrichten überbracht, verschwand sie auch schon wieder, sie wollte nach ihrem Kind Florenz sehen.

Der restliche Ahnenrat, abzüglich Maximilians, der sich wohl ebenfalls versteckte, beratschlagte sich kurz, machte sich dann aber auf um die Assamiten zu jagen.
Sie wollten sich dazu Magdalenas Hilfe versichern, da diese die Dunkle Gabe des Sehens sehr weit entwickelt hatte, aber als sie in der Bücherei ankamen, war sie bereits untergetaucht.
Auf ihren Streifzügen durch die Stadt entdeckte Adonai die Assamiten schließlich, sie lagen im Hinterhalt um die Kainiten zu überfallen. Reynaud entfesselte ein Feuer, das sein Ziel leider verfehlte und dann nicht nur die Assamiten in die Flucht schlug sondern auch die Kainiten Krostadts selbst.

Als sich alle wieder gesammelt hatten und man sicher war, dass die Bürger das Feuer unter Kontrolle hatten, wollten sie sich zu DUrgas Domäne zurückziehen, wurden unterwegs aber mehrfach von den Assamiten attackiert.
Diese hatten ihre Gegner untersschätzt, sie wurde durch Rabakti zur Eile angetrieben und konnten nicht so umsichtig vorgehen, wie sie es sonst vielleicht getan hätten.
Ihre Hast endete schließlich in ihre Untergang, der erste wurde durch Reynaud empor gehoben und konnte so nicht fliehen, woraufhin er von Adonai und Melissa außer Gefecht gesetzt wurde, ein weiterer wurde durch einen gezielten Schwerthieb Adonais in Starre getrieben und der dritte verendete auf Sorins Klinge, die er aus einer Windböe auftauchend von hinten durch den Assamiten bohrte.

Sorin Markov wollte nicht nur ein persönliches Bündnis mit dem Klüngel seiner Töchter schließen, er wollte sie auch einladen an einer Versammlung der Machthaber Transylvaniens teilzunehmen, auf der man beratschlagen wollte, wie man den Türken und Assamiten zu begegnen dachte.
Einige der Voivoden hatten laut Sorin beschlossen Dracula, den Pfähler zu einem der ihren zu machen.
Der Ahnenrat nahm die Einladung an und erklärte sich sogar dazu bereit Dracula zu Markovs neuem Schloss zu geleiten, endlich hatten sie die Gelegenheit wieder auf Reisen zu gehen, gerade Durga blickte dem gern entgegen.
Auch ein Bündnis um den uralten Vampirglyphen die sie einst gefunden hatten weiter zu entschlüsseln und gegen Erdgebundene und in die Hölle verbannte Dämonen vorzugehen waren sie bereit zu schließen.

Und so hatten sie noch 5 Tage um sich vorzubereiten, bis Sorin sie mit dem Wind nach Hermanstadt bringen würde.

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