Buch II, Akt I: Infiziert

Tisch-Runde Freitag 09.03.12
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adonai (Salubri-Krieger), Melissa (Tzimisce), Durga (Ravnos), Svetlana (Tzimisce Koldun), Viktor (Lasombra)

Noch bevor Sorin die Versammlung verlassen konnte, tauchte Maximilian auf. Er war schwer verletzt von einer Auseinandersetzung mit den Assamiten und wies Verätzungen durch deren kaustisches Blut am ganzen Körper auf.
Er wies den Ahnenret darauf hin, dass es in den Slums weitere Morde gegeben hatte und eine Krankheit sich Epidemieartig ausbreitete.

Nach kurzer Beratschlagung beschlossen sowohl Reynaud als auch Adonai sich die erkrankten näher anzusehen. Während Reynaud sein medizinisches Wissen nutzte und mit Maximilians Hilfe mehrere verwundete untersuchte, um sich danach noch in der Bücherei umzusehen, verschaffte sich Adonai eher gewaltsam Zugang zu einem Haus tief in den Slums. Dort setzte er sein Auge ein um die Lebenskraft eines erkrankten Mädchens zu beurteilen und kam so wie auch Reynaud und Melissa zu dem Schluss, dass es sich um eine Influenza handeln musste.

Am nächsten Tag wollten sie sich zur Mitte der Nacht erneut mit Sorin treffen.
Nach und nach trafen alle in Durgas Herrschersitz, dem Waisenhaus ein. Nur Svetlana und Sorin ließen auf sich warten.
Doch dies war nicht der einzige Grund warum die Versammlung erst verspätet stattfand.
Durga hatte am Tag zuvor besuch von den Zwillingen Sascha und Olga aus Balgrad gehabt und erfahren, dass man für ein ganz bestimmtes Ritual kein Blutsband haben durfte. Nun wolte sie von Reynaud wissen, ob er ein Mittel kannte um sich von Blutsbanden zu befreien. Außer dem Tod des Herrn und viel Zeit wusste er nur, dass es eventuell eine weietere Möglichkeit gab.
Aber um diese herauszufinden verlangte er eine stattliche Belohnung, um die Durga natürlich feilschen musste. Die beiden brauchten etwa zwei Stunden um sich auf 50 Flaschen Blutwein zu einigen.

Adonai und Melissa vertrieben sich die Zeit schweigend und vor sich hinstarrend. Bis Melissa schließlich den Raum verlies und kurz bevor auch Reynaud und Durga wieder eintraten mit Srin zurückkehrte. DIeser war gerade dabei gewesen einen Sterblichen in ein Abbild Caesars zu formen und hatte darüber die Zeit vergessen.
Viktor erwähnte noch kurz, dass er einen Räuber in den Slums gestellt hatte und ihn den Wachen übergeben hatte, bevor das Thema auf Svetlana kam, die noch immer verschwunden war. Eigentlich hätte sie ihre Tochter an der Burg absetzen und schon längst wieder hier sein müssen.
Sorin rückte nach und nach damit heraus, das wohl Shukaris ebenfalls auf ihrer Burg war und sie deswegen wohl in Schwierigkeiten war. Er wollte sich aber auf keinen Fall mit ihm anlegen und lehnte jeden Vorschlag einzugreifen, Hilfe zu leisten oder sonst irgendwie mit dem ehemaligem Inconnu in Berührung zu treten grundsätzlich ab.

Die anderen Waren erst unschlüssig, aber Durga hatte noch ein Hühnchen mit Shukaris zu rupfen und Melissa wollte ihre Schwester nicht alleine lassen, weswegen dann doch alle am nächsten Abend aufbrachen und zu Svetlanas Burg reisten.
Das Tor wurde versperrt von Shukaris, dem es ziemliche gal war, was der Klüngel von ihm wollte, und dass Durga ihre Abmachung für beendet erklärte.
Darüber, dass niemand Adonai darüber aufgeklärt hatte, dass die Schlange die diesen vergiftet hatte von ihm stammte und dass er es auch selbst nicht erraten hatte, amüsierte er sich dann aber doch.
Zum Abschied ließ er alle hilflos mit ansehen, wie er Durgas und Melissas Herzen stahl und sie der jeweils anderen in die Brust pflanzte. Würde eine von beiden sterben, war es um beide geschehen.
Dann verschwand er und lies sie in die Burg eindringen, wo sie Svetlana in ihrem Tronsal fanden, alle ihre Szlachte lagen erschlagen zu Füßen ihres Trones.

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