Das Jahr des Greifen, Teil 4

Die Befreiung der Stadt war erfolgreich. Während die KGIA-Agenten gegen die Anführer der restlichen Orks kämpften griffen Bürgerwehr und Freischärler an verschiedenen Stellen der Stadt die restlichen Orks an.
Sartassa und Lysandra kümmerten sich erfolgreich um eines der Tore, am anderen hatten Darag und die Leute von der Bürgerwehr weniger Erfolg, bis ihnen schließlich Valoran und die anderen zur Hilfe kamen und die letzten Orks an diesem Tor geschlagen werden konnten. Während dessen eroberte der Henker nicht nur die Garnision, sondern auch das Wachhaus an der Breite.

Nach dem erfolgreichen Aufstand, sammelten sich alle Streiter aber auch schon einige der Bürger auf dem Platz im Zentrum der Stadt. Marcian erklärte ihnen, dass er die Kontrolle über die Stadt übernehmen würde um sie zu verteidigen bis das kaiserliche Heer einräfe. Die Adligen der Stadt waren begeistert, dass man ihnen Agenten schickte um ihnen zu helfen und organisierten ein großes Fest mit reichlich Apfelwein, Apfelschnapps und gutem Essen.
Doch die Freuden des Sieges hielten nur bis zum nächsten Morgen an.

In der Nacht war die Tochter des Bäckers vom Andergaster-Tor ermordet worden, man hatte ihr die Kehle durchgeschnitten und sie skalpiert. Allem Anschein nach die Tat eines jungen Orks, aber daran wollten Marcians Agenten nicht glauben, immerhin konnte Sartassa auch keine entsprechenden Spuren entdecken.

Also versuchten sie den Mord aufzuklären und sprachen mit dem Vater und dem Freund der jungen Frau, konnten dadurch aber keine weiteren Spuren aufdecken. Da sie nicht weiterkamen, wollten sie sich erst einmal um die Stadt kümmern.
In den nächsten anderthalb Wochen säuberten sie die Tempel von den Schändungen der Orks und Arlin sammelte spenden um den Rahja-Tempel wieder in Stand zu setzen und dort einzuziehen.
Valoran sorgte dafür, dass aus der Bürgerwehr und den Freischärlern zwei ordentliche Kompanien geformt wurden, die nicht nur miteinander trainierten, sondern auch eine Miliz aus den einfachen Bürgern der Stadt machen sollten.
Als sie dann auch noch einen Vorrat prächtigster Rüstungen und Waffen im Tempel des Ingerimm fanden, konnten sie zumindest die Männer der Bürgerwehr und auch einige Freischärler besser ausrüsten.

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