Interludium: Reisevorbereitungen

Tisch-Runde Freitag 20.04.12
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adonai (Salubri Antitribu), Melissa (Tzimisce), Durga (Ravnos), Reynaud (Tremere Antitribu), Tomás (Brujah), Viktor (Lasombra)

Rasch flohen die Kainiten von der mit Blut, Asche und Unrat besudelten Hügelkuppe unter der die Kathedrale lag.
Kurz vor EInbruch des Tages erreichten sie Sorins Burg in die sie alle eingeladen wurden, alle bis auf Durga und Melissa. Auch der Wagen war nicht länger willkommen und stand gefährlich nahe an der Schlucht.
Das Gespräch welches sich daraufhin zwischen Durga und Sorin entwickelte verstanden nicht alle und nach einer kurzen Unterbrechung durch Adonai und Viktor zogen die beiden sich gefolgt von Melissa in einen Besprechungsraum zurück um das geschlossene Bündnis und den Zwist der zwischen ihnen stand zu bereden.

Am nächsten Abend brachen sie Richtung Kronstadt auf, wo sie etwa zwei Wochen später wieder ankamen und sich um ihre Angelegenheiten kümmerten, bis etwa zwei Wochen später Besuch aus Ungarn eintraf. Die Priesterin, welche die Hochzeitszeremonie durhführen sollte, samt eines Brujahs als Leibwächter war eingetroffen. Auch Vlad war noch bei Durga zu Gast. Er hatte sich allein aus der Kathedrale gekämpft und war den Reisenden später über den Weg gelaufen und aufgelesen worden. Er brauchte etwas Zeit für sich, wollte von nun an nicht mehr Spielball der großen Tzimiscen sein, sondern selbst bestimmen wer ihn wann verwandelte. Eine Andeutung zu diesem Thema seitens Adonai schien ihn sehr zu interessieren.

In der anschließenden Versammlung des Klüngels offenbarte Durga den anderen, dass die Zeremonie nicht in Kronstadt stattfände, sondern in Indien, da man sich auf die Suche nach einem Heiler für ihr geschwächtes Klüngelmitglied begeben müsste.
Außerdem offenbarte sie ein weiteres Ziel, Rache. Von nun an sollten alle danach streben mächtiger zu werden, ihre Schwächen auszugleichen und ihre Stärken auszubauen um sich für einen Kampf gegen Shukaris zu wappnen. Er sollte nicht bald statt finden, man machte sich keine Illusionen. Nicht in den nächsten Jahrhunderten aber Shukaris würde sterben. Nein nicht nur er würde sterben, auch alle seine Verbündeten sollten fallen.
Dieses Bündnis bekräftigten sie indem jeder, außer Melissa, von seinem Blut gab, auf den Sari den Shukaris ihr vor langer Zeit zum Geschenk machte, und zusah, wie dieser in Brand gesteckt wurde und langsam verbrannte.

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