Archiv für die Kategorie WtF: Rage across Germany (Apocalypse)

Die Nacht der Wölfin, Teil 2 [basierend auf dem Roman von Kelley Armstrong]

TS-Runde Montag 09.01
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adriano, Charly, Katia, Taylor

Samstag, 28. Mai, Halbmond
Das Rudel reist von Allens Tor aus zum Zoo.
Unterwegs treffen sie eine junge Frau mit langen braunen Haaren und braunen Augen, die zumindest zu verstehen scheint, das es sich um Werwölfe handelt.
Moment mal, eine junge Frau in der Umbra, die kein Werwolf ist?
Sie hat eine Tasche dabei und offenbart, dass sie ein Messer mit sich führt, welches sie als Belohnung für einen Auftrag erhielt und welches sie jetzt in ihrem Esoterik-Geschäft verkaufen möchte.
Sie lassen sie ziehen und kommen dann zum Rhein, der hier um einiges reißender und gefährlicher ausschaut als in der materiellen Ebene. Doch die Werwölfe ließen sich davon nicht beirren und schwammen einfach hindurch.
Irgendwo in der Nähe schien es ein Tor zu geben, so ähnlich wie das von Allen, aber um einiges größer. Aber zuerst wollten sie in den Zoo und hier später nochmal vorbeikommen.
Im Zoo mussten sie sich dann mit den grausamen Geflogenheiten der Geisterwelt auseinandersetzen.
Konnten mit anschauen wie Ein Elefant einenen anderen Elefanten fraß, oder wie Wölfe und Mordgeister das Ritual nachspielten in dem die Wölfe in der materiellen Ebene umgebracht worden waren.
Nach dem Zoo wollten sie noch einmal das Tor suchen, konnten es aber nicht wieder aufspüren.

In den nächsten 3 Tagen hatten sie dann Gelegenheit sich um ihre Sachen zu Kümmern, bevor sie ihre Audienz beim Frosch und den Ameisen im Zoo wahrnehmen würden.

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Die Nacht der Wölfin, Teil 1 [basierend auf dem Roman von Kelley Armstrong]

TS-Runde Montag 02.01
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adriano, Charly, Katia, Paul, Taylor

Mittwoch, 25. Mai Sichelmond
Nachdem die Cliath ihrer neuen Stämme ein paar Stunden Zeit hatten ihren neuen Rang zu Genießen, zu Feiern und zu Tanzen, wurden sie alle im Kreis der drei großen Lagerfeuer zusammengerufen.
Katia und Charly tauchten gemeinsam auf, Taylor und Adriano und Sven musste sich von seiner neuen Freundin trennen um am Ritual des Totems teilzunehmen.
Paul, der gedacht hatte, es wäre kein weiteres Ritual mehr notwendig, musste zunächst von einigen Stammesgenossen aufgespürt werden, bevor mit dem Ritual begonnen werden konnte.
Es war an Allen es durchzuführen, da er einen ganz guten Draht zu den meisten der jungen Wölfe hatte. Und so überreichte er ihnen eine kunstvoll geschnitzte Holzschale mit einer beißenden, schleimigen aber würzig riechenden Paste, die sie sich auf die Augen reiben mussten. Sie brannte höllisch in den Augen und sie konnten nichts mehr sehen, bis sie in die Umbra wechselten, wo sie sich mit ihrem neuem Totem, dem Phönix des Weltenherzens vereinigten.
Danach begannen die Galliards der Fäng eund auch der anderen Stämme passend zu der von den Glaswandlern gespielten Musik Warriors of the World zu intonieren und im Refrain stimmten alle anwesenden Garou mit ein.
Währenddessen bemalten die Theurgen Gesicht und Oberkörper der Anwesenden mit blauen Kriegsrunen.
Zum Abschluss stürmten alle Werwölfe Ragnar hinterher, um in einer großen Schwelgerei das Umland des Caerns von Feinden frei zu Halten.

Donnerstag, 26. Mai Sichelmond
Als sie am nächsten Morgen völlig erschöpft wieder am Caern ankamen, reisten sie gemeinsam mit Allens Rudel zur Lorelei und von dort mit einem von Paul bestellten Taxi nach Köln. Er selbst war etwas eher dort, er hatte einen Hubschrauber genommen, der ihm von einem anderen Silberfang angeboten worden war, damit er sich schnell um die aufgeschobenen Geschäfte kümmern konnte.

Samstag, 28. Mai, Halbmond
In den nächsten Tagen, gingen sie alle erstmal mehr oder weniger getrennte Wege, bis sie sich am Samstag Abend zu einem Rudelgespräch in Pauls Restaurant wiedertrafen.
Über Umwege fanden sie heraus, dass im Kölner Zoo Wölfe ermordet worden waren und dem, wollten sie auf den Grund gehen.

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Interlude 2

TS-Runde Dienstag 20.12
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adriano, Charly, Katia, Paul, Taylor

Nach einem kurzen Aufenthalt in Solariennes Haus, reisten die Welpen über eine Mondbrücke von der Septe der Mauerbrecher zur Septe zum Schwerte Tyrs. Am Caern der Nachfahren sollten sie in ihre Stämme aufgenommen werden und den Rang eines Cliath erhalten. Doch bevor die Rituale durchgeführt werden konnten und die Feierlichkeiten begannen musste Adriano noch den Initiationskampf gegen einen Fenrir hinter sich bringen. DIe traditionelle Begrüßung wenn man in das Land des Zerstörerwolfs reiste. In einem Schwertkampf musste er gegen Taylor antreten und zunächst sah es eher schlecht aus für ihn. Seine ersten beiden Schilde wurden zerschmettert bevor er eines von Taylor zerstören konnte. Doch dann zerschmetterte auch er zwei Schilde Taylors. Erst im letzten Augenblick, kurz vor Adrianos Sieg gelang es Taylor einen weiteren Schild zu zertrümmern und damit den Kampf für sich zu entscheiden.
Nach der rituellen Aufnahme in ihre Stämme und dem Erlernen ihrer Stammesgaben, wollten die jungen Werwölfe zunächst die Frage des Alpha klären, was für einiges an Unruhe in ihren Rängen sorgte. Schlussendlich kürten sie Adriano, der sich noch in der ersten Runde nicht hatte zur Wahl gestellt. Kurz darauf verlies Paul die Feierlichkeiten und macht sich auf den Rückweg nach Köln.

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Interlude 1

TS-Runde Montag 05.12
Erzähler: Mandavar
Spieler: Adriano, Charly, Paul, Taylor

Von der Septe der Mauerbrecher wollten die jungen Werwölfe per U-Bahn zurück zu Solariennes Haus fahren. Sie stiegen ein und die Bahn verlies gerade die Haltestelle, als Tayloer wie von einer Tarantel gestochen aufsprang, lauthals fluchte und die Notbremse zog. Er zwang die Tür auf und war schon aus der U-Bahn gesprungen, bevor sie ganz zum Stehen kam. Die anderen folgten ihm etwas später und konnten so mit ansehen, wie er sich auf eine Frau in knapper schwarzer Kleidung mit vollem schwarzen Haar stürzte. Doch in seinem Ungestüm stürzte er geradewegs durch sie hindurch, sie war in den SCHATTEN geflohen. Nur Charly war geistesgegenwärtig genug um durch den Schleier zu sehen.
Dort wartete die Frau noch, allerdings nciht mehr in einfachem schwarzen Stoff sondern Stellenweise in Metallrüstung gehüllt und mit einem Speer bewaffnet. Außerdem machte sie vier schwarze, abscheulich aussehende Werwölfe aus, die dort auf sie warteten, gemeinsam mit einem grünen Drachen, der sich um einen Pfeiler wand.
Alle außer Paul wollten zusammen in den SCHATTEN wechseln um Taylors Feindin zu verfolgen, aber es gelang ihnen nicht gleich. Hier würden jetzt Webergeister den Schleier stärken, also mussten sie ein Stück weitereilen um es an anderer Stelle erneut zu probieren.

In der Zwischenzeit setzte Paul sich ab, telefonierte mit Solarienne und rannte dann zurück zum Caern der Mauerbrecher um Verstärkung zu holen.

Während Zoe, die Frau von der Taylor eben noch dachte sie wäre eine Vampirin und sie hätte seinen ganzen Zug abgeschlachtet, versuchte Taylor davon zu überzeugen Gaia nicht länger zu quälen und der Apokalypse entgegenzustreben, nahm dieser die Urshul-Gestalt an und stürzte sich dicht gefolgt von Adriano und Charly auf seine Nemesis.

Taylor wurde zu ihr durchgelassen, aber Adriano und Charly stellten sich zwei der Wölfe in den Weg, es galt einer gegen alle, sonst würden die Regeln der Auseinandersetzung außer Kraft gesetzt. Taylor setzte zu einer Finte an, find sich einen Stoß mit dem silbernen Speer ein, bevor er einen vernichtenden Treffer landen konnte. Ihre Rüstung barst, Rippen wurden gebrochen herausgerissen. Jeder Mensch wäre augenblicklich verendet.
Aber sie konnte überleben indem sie in die Gauru-Gestalt wechselte.
Je länger der Kampf dauerte um so klarer wurde, dass Taylor nicht gewinnen konnte, bis er schließlich aus mehreren, klaffenden Wunden blutend den Rückzug antreten musste.
Enttäuscht über den fehlgeschlagenen Rekrutierungsversuch zogen sich die Tänzer der Schwarzen Spirale zurück.

Nur Augenblicke später wurde die U-Bahnstation von mehreren Rudeln Knochenbeißern, angeführt von Paul erfüllt.
Die Heldin Panzerliebe untersuchte sogleich den Kampfplatz und war beeindruckt, dass die Welpen nicht das Zeitliche gesegnet hatten.

Dann geleitete sie die jungen Werwölfe zurück zum Caern, wo Hasse-Mal-ne-Mark Taylor reinigte, damit Zoe ihn nciht mehr riechen konnte. Mit einem Großraumtaxi und Solarienne ging es dann zurück zu ihr nach Hause.
Dem harten Tag, folgte ein gemütlicher Abend im Garten, mit von Taylor und Charly gekochtem Curry.
Am nächsten Tag lud Paul Adriano zu einer Shopping-Tour ein um ihn einzukleiden, während sich Taylor und Charly für Hasse-mal-ne-Marks Hilfe mittels einer Eisdieleneinladung bedankten.

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Erster Ritus, Teil 5

TS-Runde Montag 21.10
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Adriano, Taylor

Montag, 23. Mai, Abends, Neumond

Als sie am Caern der Mauerbrecher ankamen, wurden sie dort bereits von Solarienne erwartet. Sie hatte Taylor Haruto dabei, einen Welpen der einmal ein Nachfahre werden möchte. Hasse-mal-ne-Mark brachte sie zum Totem der Septe, dass eine Lune rief und ihnen eine Mondbrücke zum Sternenorbitarium öffnete. Dort wurden sie von Altair eingelassen, lernten einen Stern und Dong, den Koch kennen. Trainierten, meditierten und irrten durch die Gänge weil sie einfach nicht auf dem Boden laufen wollen.

Dienstag, 24. Mai, Sichelmond

Am nächsten Morgen brachen sie dann in die tiefe Umbra auf, ausgestattet mit kleinen Blumen die ihnen gestatteten dort zu atmen.
Zunächst wurden sie von einem Versenger aufgehalten, er wollte sie zur Umkehr bewegen. Aber sie gaben nichts auf seine Worte und drängten sich vorbei.
Er holte aus und fügte Charly eine klaffende Wunde zu. Zunächst sah es nicht so aus, als könnten sie gegen den Versenger bestehen, doch dann griff Taylor massiv in den Kampf ein und schon bald war es um den Geist geschehen.
Danach begann ein Wirbel aus kleineren Helions um die Wölfe zu kreisen und sie zu verbrennen. Die meisten schafften es weiter nach vorne zu drängen aber Paul wurde schwer verbrannt. Adriano wollte ihm helfen, aber die anderen drängten wieter nach vorne. Also einigten sie sich darauf, dass Paul zurückbleiben würde und sie alleine weiterschwammen.
Wenige Augenblicke später ließen sie ab von den Welpen und zogen sich in den Palast zurück. In dem gewaltigen prachtvollen Bauwerk, welches nicht nur griechische und ägyptische sondern noch viele andere verschiedene Baustile in sich vereinte, wurden sie von Apollon begrüßt. Er heilte mit seinem Gesang ihre Wunden und führte sie daraufhin zum Phönixtor. Einem Torbogen der geradewegs in die Sonne zu führen schien.
Adriano ging die Treppe zum Tor empor und rollte das Ei hindurch. Kurz darauf wurde der Phönix des Weltenherz geboren, er wollte gerne das Totem der jungen Garou werden und würde sie zurück zu Gaia begleiten.

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Erster Ritus, Teil 4

TS-Runde Montag 07.11
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Adriano

21. Mai, Neumond, Abends

Adriano und Katia spielten noch mit Denise eine Runde Lichtball bevor auch sie sich wie Charlotte und die anderen vor ihnen in ihren Betten zusammenrollten und sich erholten. Am nächsten Morgen als sie erwachten mussten sie mit erschrecken feststellen dass man sie entkleidet hatte und in einen Schlafanzug gesteckt hatte.

22. Mai, Neumond

Als Denise auf ihre Feststellungen kaum reagierte und nicht so recht verstand, was sie meinten, war auch für die Welpen klar, dass es ein Service des Hauses gewesen seien musste. Nach einem deftigen Frühstück einigten sie sich darauf, doch noch etwas einzukaufen um es den Cyberwölfen in der Unterstadt zu bringen.
Dann verabschiedeten sie sich von Denise, die nocheinmal daran erinnerte Konrad ihre Grüße zu überbringen und machten sich an den langwierigen Abstieg. Erneut kletterten sie einen ganzen Tag an den Spinnennetzen, welche die Hochhäuser überspannten, entlang. Doch diesmal, belebt durch die Aussicht diesen Wahnsinn bald hinter sich zu lassen, unterhielten sie sich über ihre Erlebnisse und darüber zu wem von ihnen welche Rolle aus dem Zauberer von Oz wohl passte.

Unten angekommen verließen sie sich auf Charlottes Erinnerungen, der es auch mit nur wenigen Umwegen gelang sie in die Kanalisation und zum Unterschlupf der Cyberwölfe zu führen. Die Cyberwölfe aren gerade beim Abendessen und freuten sich sehr, als ihr Nahrungs-Ersatz-Brei durch frische und vor allem Schmackhafte Kost bereichert wurde.
Die meisten Welpen gingen schon früh schlafen, während Adriano noch eine Weile mit den verschiedenen Cyberwölfen trainierte, bevor er wie ein Stein auf seine Pritsche fiel.

23. Mai, Neumond

Am nächsten Morgen ging es früh weiter, nur I’thidal war schon wach. Sie geleitete das Rudel zu einer Maschine, die dabei behilflich war das Cyberreich zu verlassen. Sie sorgte sogar dafür, dass ein Wasserelementar den Welpen einen Airt anlegte, der sie zurück zum Reich, Gaia führte von wo aus sie dnn selber zurecht kommen würden.
Frohen Mutes folgten sie dem Wassergeist und stürzten sich dann zurück in die Penumbra, die wirbelnden weiß-silbrigen Nebel der Nahen Umbra hinter sich lassend.

Auf mehr oder weniger großen Umwegen und mehr oder weniger bekleidet, erreichten sie dann Solariennes Haus. Wie der Zufal es so wollte, waren sie etwas außerhalb von berlin gelandet. Hier konnten sie sich sammeln, stärken und machten sich dann am Abend wieder auf den Weg.
Nocheinmal würden sie die Septe der Mauerbrecher besuchen um sich noch einmal von Hasse-mal-ne-Mark zum Sternenorbitarium schicken zu lassen.

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Erster Ritus, Teil 3

TS-Runde Montag 24.10
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Paul, Adriano, Sven

21. Mai, Neumond
Das Rudel war noch dabei sich in der Oberstadt umzusehen, als sie von einer Südamerikanerin in einem weißen Polymeranzug mit blauen leuchtspuren angesprochen wurden. Sie stellte sich als Denise, schießt dich in die Sterne, vor und lebte hier im Cyberrealm. Für die Werwölfe aus Köln, Bremen und Spanien unvorstellbar.
Trotzdem waren sie für die Hilfe dankbar und nutzten die Gelegenheit um sich zu stärken und in einem der Geschäfte neu und modern einzukleiden.
Dann begleiteten sie Denise zu ihr nach Hause, einer entsprechend modernen Wohnung, die über eine KI verfügte, welche sich um alle notwendigen Arbeiten kümmerte.
An Denise Computer konnte Sven seine Freakbox nutzen um ins Computernetz einzudringen.

Sie brauchten einige Stunden um sich auf den Datenautobahnen des Computernetzes zurecht zu finden, bevor sie schließlich an einem Magadon repräsentierenden Informationsgeomiden halt machten und in das Computersystem eindrangen. Im inneren machte es dne Eindruck einer riesigen Getränkefabrik, welche sich über Dutzende von Stockwerken erstreckte.
Nach langer SUche fandne sie schließlich das Stockwerk, indem die Informationen über die Blutsgeschwister gespeichert wurden. Auf unzähligen Monitoren wurden tote und lebendige Blutsgeschwister abgebildet. Kaum, dass sie die Etage betreten hatten wurden einige Bilder hervorgehoben, Charlys kleiner Bruder, ihre Tane und eine in ihrem Bett ermordete Sven bekannte Frau.
Sven verlor die Fassung, und sürzte sich mit dem Brüllen der Todesraserei auf die Anlage.
Kurze Zeit später folgte Charly ihm und auch die anderen begannen nach und nach die Förderbinder und Füllanlagen zu zerstören. Ihr Vandalismus zog die Aufmerksamkeit einiger Wächterprogramme auf sich. Mit seltsam heißen leuchtenden Schlagstöcken und ebensolchen Diski bewaffnet versuchten die Programme die Werwölfe zu neutralisieren. DIese sahen sich nachdem sie einen der Wächter besiegt hatten gezwungen sich zurückzuziehen.

So erschienen sie schließlich in Denise’s Wohnung, erschöpft und angeschlagen, aber nur 5 Minuten nach ihrem AUfbruch, obwohl sie sich mehrere Stunden durch das Computernetz bewegt hatten.
Aber die Wächter folgten ihnen und es entbrannte erneut ein Kampf. Zwar konnten sie die Wächter besiegen, aber dabei verwandelte sich die Wohnung in ein Trümmerfeld.

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1. Ritus, Teil 2

TS-Runde Montag 10.10
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, (Katia), Paul, Adriano, Sven

Freitag 20. Mai Neumond
Die Rudelmitglieder einigten sich schnell darauf eine Queste zu unternehmen, als ihnen klar wurde, dass keiner von ihnen über das nötige Wissen verfügte um Altair etwas neues zu berichten. Doch bevor er eine Queste vergeben wollte, forderte er das Rudel zu einem kurzen Kampf, bei dem er seine Deckung vernachlässigte und sofort von Charlotte und Paul, jeweils in Wolfsgestalt, an den Beinen gepackt wurde. So fixiert musste er eine Gabe benutzen und den Kampf beenden, der sich offenbar nur im Verstand der beteiligten abgespielt hatte.

Er schickte sie ins Cyberreich um dort Daten aus den Rechnern der Firma Magadon, ein gewaltiger Pharmakonzern, der Dietpillen, kosmetische Implantate und Aufputschmittel unter die Bevölkerung bringt, zu entfernen. Mit Hilfe eines Programmes war es Magadon gelungen Blutsgeschwister aufzuspüren und gezielt terminieren zu lassen. Bisherige Attentate auf der Materiellen Ebene zeigten nur kurzfristig Wirkung.
Um dorthin zu kommen, verwies er das Rudel an die Glaswandler und sandte sie zur Septe der Ruhrstadtwacht.
Dort wurden sie von einer jungen Garou empfangen, mit Pizza versorgt und als sie ihr Anliegen herausgefunden hatte an Pauline Monsterkill weiterverwiesen.
Pauline führte das Rudel in den Serverraum in der 7. Etage und dort an einen Rechner mit dem man sich ins Cyberrealm einloggen konnte.

Kaum in den staubigen Ruinen der Altstadt angekommen, waren die jungen Werwölfe einem Angriff durch Jagdspinnen ausgesetzt. Metallene Ungetüme mit 8 langen Tentakeln, eben so vielen rot glühenden Augen und der Fähigkeit Blitze zu verschießen. Linus von den Cyberwölfen half ihnen zu entkommen, aber trotzdem wurden sowohl Paul als auch Sven von den Geistern der Weberin verletzt.
Scließlich kamen sie im Unterschlupf eines Rudels Cyberwölfe an, wo man ihnen half, sie verpflegte und bereit war die nötige Ablenkung für einen Ausflug in das Stadtzentrum zu schaffen.

Samstag 21. Mai Neumond
Nach einer nervenaufreibenden zwölfstündigen Klettertour mit dutzenden Pausen, während der man weder Boden noch Ziel sehen konnte, brachen die Garou schließlich erschöpft auf einem Skywalk des Stadtzentrum zusammen. Schweißüberströmt, ausgehungert und halb verdurstet mit Muskeln die sich sobald keinen Zentimeter mehr bewegen werden.

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1. Ritus, Teil 1

TS-Runde Montag 26.09
Erzähler: Mandavar
Spieler: Charly, Katia, Paul, Adriano, Sven

Donnerstag 19. Mai Sichelmond
Eine Woche ist es her, seid die meisten der jungen Welpen sich das erste Mal verwandelten, zu ihren zukünftigen Stämmen gebracht wurden und in den Wegen der Garou unterwiesen worden waren.
Es war Nachmittags, ein Donnerstag Nachmittag um genau zu sein, als die Zeit kam zu der sich Adriano von seiner Mutter verabschieden musste.
Ein Stammesbruder, Allen, aus Mitteleuropa war eingetroffen um ihn zu anderen Welpen zu bringen.
Gemeinsam reisten sie durch das Rat des Ptah nach Köln, wo Allen nur kurz Adriano und Charlotte miteinander bekannt machte bevor er wieder verschwand. Allerdings lies er den beiden einen Zettel mit Adressen da. Gemeinsam mit Katia sollten sie die anderen beiden Welpen, einen in Köln und einen in Bremen aufsuchen und dann zusammen nach Berlin reisen, wo sie Solarienne treffen würden um ihren Ersten Ritus zu Beginnen.

Zunächst besuchten Adriano und Charlotte den ehrgeizigen und arroganten Geschäftsmann Paul Ansell, der sie deutlich spüren lies, was er von ihnen hielt, erst als Katia, ebenfalls aus gutem Hause dort auftauchte entspannte sich die Lage etwas. Gemeinsam reisten sie, nicht mit dem Flugzeug, sondern mit dem ICE nach Bremen. Aber nicht ohne, dass Ansell ein ganzes Abteil unter Beschlag genommen hätte und trotzdem noch Streit über Sitzplätze mit Charlotte begann. In Bremen angekommen mietete er sogleich einen luxoriösen Wagen, mit dem sie Sven Steinau abholen wollten.
Dieser schlief bereits und lies die anderen Welpen schonmal ein, während er selbst noch duschte und sich fertig machte. Dann ging es los Richtung Berlin, aber nicht ohne die Begleitung seines Raben.
Zunächst unterhielten sich die jungen Werwölfe noch, aber dann schliefen sie einer nach dem anderen wach. Nur Paul und natürlich der Fahrer, Sven, wachten bis zum nächsten morgen durch, als sie endlich bei Solarienne, in der Nähe des Müggelsees ankamen.

Freitag 20. Mai Neumond
Während sich die Welpen nach der langen Fahrt reckten und streckten öffnete Solarienne, ebenfalls übermüdet die Tür und begrüßte sie herzlich in ihrem kleinen Häuschen. Sie führte sie gleich hinunter in den Keller, in dem einige Räume zu einem großen Wolfsnest umgeformt worden waren.
Gegen 12 Uhr mittags weckte sie dann die jungen Garou, die gerne noch länger geschlafen hätten, aber mit ihnen war kaum etwas anzufangen. Während Katia und Charlotte erst zusammen joggen gingen und dann eine Weile mit Solariennes Familie, einem Rudel weißer Wölfe im Garten, schlich die Zeit nur so dahin und wollte nicht umgehen.
Um 17 Uhr kamen dann Lunas Fänge an. Sie brachten Fleischpasteten, Maisbrot und selbstgemachte Limonade mit sodass die Welpen, während ihnen die Aufgaben für ihren ersten Ritus mitgeteilt wurden, ihren Hunger stillen konnten. Sie dürften wählen:
Entweder sie reisten in Helios Palast um dort ein Ei des Phönix durch das Phönixtor zu tragen (Solarienne)
Oder sie brächten die Köpfe von 5 Egeln mit (Ragnar)
Die meisten entschieden sich trotz der vermutlich größere Gefahr für den Palast des Helios. NUr Paul war unwillig sich auf eine derart gefährliche Reise zu begeben, er hielt sie für zu wichtig um sie Welpen zu übertragen. Daher zog er sich auf die Terrasse zurück um über alles nachzudenken, dort wurde er von Kiyam Nitotem besucht, die ihn davon überzeugen konnte mit den anderen zum Palast des Helios zu reisen.
Während Adriano und Paul noch darüber nachdachten wie sie vorgehen könnten, machten sich Charlotte und Katia schon auf den Weg um am Rande der Stadt einen Caern und eine Septe zu finden. Gleichzeitig traf sich Sven mit seiner Freundin Hilary um weitere Informationen zu erhalten, wusste er doch, dass die Raben eine innigere Verbindung zu Helios hatten als die Wolflinge. Mit Konrads Hilfe fanden die anderen schließlich den Weg zur Knochenbeißersepte der Mauerbrecher, mitten in Berlin.
Dort erklärte sich der alte Theurg „Hasse mal ne Mark“ dazu bereit ihnen eine Mondbrücke zur Septe der Sterne zu öffnen.
Die beiden Mädchen holten noch schnell die anderen ab und kaum dass es dunkel war, reisten sie per Mondbrücke in den Himmel.
Dort erblickten sie auf einer Wolke ruhen ein Kloster der Sternenträumer, das Geisterorbitarium.
Vor der Tür wurden sie von Altair einem Garou mehr Geist als Mensch begrüßt, sogleich verkündete er ihnen die Bedinguung für den Eintritt:
– Sie müssten den Sternenträumern ihnen unbekanntes Wissen über die Umbra mitteilen
– Oder eine Queste unternehmen um die 7 Zeichen der Apokalypse besser zu verstehen

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